Gästebuch
letzte Einträge
Kategorien
· Allerheiligen -November - St. Martin (24)
· Adventsgedichte (60) · Adventsgeschichten (27) · Adventskalender (7) · Adventslieder (13) · alles wichtig (5) · Barbaratag (6) · Engelgedanken (18) · Geschenke von euch (8) · Hl. drei Könige (18) · Nachdenkliches (16) · Nikolausgedichte (23) · Nikolausgeschichten (9) · Rezepte (6) · Schweizer Värsli (18) · Silvester - New year (42) · von mir persöhnliches (31) · Weihnachtsgedichte (69) · Weihnachtsgeschichten (30) · Weihnachtslieder (22) · Weihnachtsmann (15) · Wintergedichte (27) · Winterimpressionen (14) · z (3) letzte Kommentare
· Meine Oma hat mir immer al
· Hallo liebe Weihnachtsfreu · cool · Dieses Gedicht meine Oma i · Hallo Mary Rosina! Durch " Schweizerseiten
Weihnachtsseite von Elisa
Login / Verwaltung
Navigation
Valeska`s Topliste
counter
|
Samstag, 29. Dezember 2007
Dreihönigslied
Die Heil`gen drei Könige mit ihrigem Stern, die kommen gegangen, ihr Frauen und Herrn. Der Stern gab ihnen den Schein. Ein neues Reich geht uns herein. * Die heil`gen drei Könige mit ihrigem Stern sie bringen dem Kindlein das Opfer so gern. Sie reisen in schneller Eil, in dreizehn Tag vierhundert Meil. * Die heil`gen drei König mit ihrigem Stern knien nieder und ehren das Kindlein, den Herrn. Ein selige, fröhliche Zeit, verleih uns Gott im Himmelreich! aus Oberbayern
Die Könige
Drei Könige wandern aus Morgenland ein Sternlein führt sie zum Jordanstrand, in Juda fragen und forschen die drei, wo der neugeborne König sei. Sie wollen Weihrauch, Myrrhen und Gold zum Opfer weihen dem Kindlein hold. * Und hell erglänzet des Sternes Schein, zum Stalle gehen die Könige ein. Das Knäblein schauen sie wonniglich, anbetend neigen die Könige sich. Sie bringen Weihrauch, Myrrhen und Gold zum Opfer dar dem Kindlein hold. * O Menschenkind, halte treulich Schritt; die Könige wandern, o wandre mit! Der Stern des Friedens, der Gnade Stern erhelle dein Ziel, wenn du suchest den Herrn! Und fehlen dir Weihrauch, Myrrhen und Gold, schenke dein Herz dem Kindlein hold! Peter Cornelius dt. Komponist ( 1824 - 1874 )
Freitag, 28. Dezember 2007
Ich sendedir ein kleines LIcht
Ich sende Dir ein kleines Licht,
Montag, 24. Dezember 2007
Weihnachten ist ein Wunder
Weihnachten ist ein wenig ein Wunder. Es ist das Wunder der lächender Gesichter vieler Menschen, die von der Mühe des Lebens gezeichnet sind. Und es ist das Wunder der Entdeckung, gebraucht zu werden, für viele, denen es an nichts fehlt. Die aber den tiefen Sinn des Festes verloren haben.
Weihnachten 1966
Ein kalter, feuchter Tag zog herauf, es war der 24. Dezember 1966. Die Geschenke lagen verpackt und mit schönen Schleifen und Bändern versehen noch am geheimen Ort. Der Duft vom Gänsebraten durchzog das ganze Haus; aber dieser Tag bedeutet für mich nicht nur schenken und beschenkt werden. Gerade heute muss ich an die vielen einsamen und armen Menschen denken. Am Abend stelle ich eine große Kerze auf die Fensterbank. "Warum tust du das?" hatte vor vielen Jahren meine kleine Tochter gefragt, und ich hatte geantwortet: "Vielleicht sucht ein armer Mensch nach einem Licht in der Heiligen Nacht. Gegen zehn Uhr klingelte es an der Haustür, ich öffnete, vor mir stand ein junger Mann, seine Schultern hatte er hochgezogen, als friere er. Er löste eine Hand von der verdrehten Mütze und fuhr sich damit über die Stirn. Er stockte und ich sah die Gefangenenträne auf seiner linken Wange. Ein entlassener Häftling stand vor mir. Er räusperte sich, wollte weitersprechen, ich sah ihn freundlich an, weil ich merkte, dass es ihm schwer fiel, was er sagen wollte. "Kommen Sie herein, und dann sagen Sie mir, was Sie für einen Wunsch haben," forderte ich ihn auf. "Oh - ich möchte Ihnen keine Ungelegenheiten machen, Diese Not traf mich wie ein Schlag. "Kommen Sie mit" forderte ich ihn auf und erfasste seine Hand. "Ich werde Ihnen Kaffee kochen, und essen sollen Sie, soviel Sie mögen, inzwischen können Sie sich im Badezimmer frisch machen". "Aber ich mache Ihnen nur Arbeit, kam es zaghaft von seinen Lippen. Als er wiederkam, hielt ich ihm den Brotkorb hin, er sog den Duft ein und sagte nur: "Wunderbar". "Aus welchem Gefängnis kommen Sie", fragte ich. Er starrte mich an und stotterte: "Woher wissen Sie das?". Ich sagte, "bitte beruhigen Sie sich, ich betreue schon seit 20 Jahren Strafgefangene, während der Haft und danach. Ich weiß, dass die Strafe nicht aufhört, wenn sich die Tore der Anstalten geöffnet haben und die sogenannte Freiheit endlich da ist. Die Familien wollen mit dem Hilflosen nichts mehr zu tun haben und die Gesellschaft ist gnadenlos, überall erlebt man Ablehnung". Plötzlich legte er die Hände auf den Tisch, sah zur Zimmerdecke und sagte: "Mein Gott, du hast mich nicht verlassen." Große Tränen liefen über seine Wangen und zitternd kamen die Worte: "Danke, danke, für das Licht im Fenster". Ein Jahr später am Heiligen Abend hatte ich diesen jungen Mann eingeladen, der damals mutlos, gedemütigt und arm an Leib und Seele, vor meiner Tür um eine Scheibe Brot gebeten hatte. Er hatte mich nicht enttäuscht, der Mann aus dem grauen Heer der Heimatlosen und Verzweifelten. Wie wenig braucht man doch, um einem Menschen zu helfen, manchmal nur ein Licht im Fenster! ![]()
Dienstag, 18. Dezember 2007
Rumms das war`s dann...
Denkt Euch, ich habe das Christkind gesehen, .
Geschenke von euch
von traudl .
.
.
.
Freitag, 07. Dezember 2007
gb
![]() ![]() Die Adventszeit ist eine wunderschöne Zeit Adventszeit bewusst zu genießen.
gb
Wir laufen durch die Welt, mit verschlossenen Augen.
|
Engel und Elfenseite
Gedichteseite
Lebenpur
Glaubenskraft
· glauben
Autorentreff
Meine Herkunft
Kalender
engel_rosina
|