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Du befindest dich in der Kategorie: Nachdenkliches Montag, 29. November 2010
Das verflossene Blut und die Hoffnung auf Frieden
. Das verflossene Blut und die Hoffnung auf Frieden Am 4.November 1995 wurde der israelische Ministerpräsident Itzhak Rabin in Tel Aviv erschossen. ehemalige General hatte als Politiker ein Abkommen mit den Palästinensischen Arabern geschlossen. Zum ersten Mal seit fast 50 Jahren hofften die Menschen in Israel auf Frieden. Am Abend des 4.November hatten sich über hunderttausend Menschen zu einer Kundgebung für den Frieden versammelt. Zum Abschluss sangen sie gemeinsam „Shir Le Shalom“ das Friedenslied. Wenige Minuten später war Rabin tot. Ein Israeli, der gegen den Frieden war, hatte ihn erschossen. In Rabins Jackentasche fand man den gefalteten Zettel mit dem Text des Friedenliedes. Es war blutverschmiert. Bei der Trauerfeier wenige Tage später wurde das Lied wieder gesungen und vom Selben Zettel abgelesen. Alle konnten sehen, wie nah Blutvergießen und Hoffnung aufn Frieden nebeneinander liegen. Die Hoffnung wird bleiben durch Menschen, die für den Frieden (ein) stehen.... Im Lied heißt es: Lasst die Sonne aufgehen, lasst den Morgen erstrahlen, auch das innigste Gebet wird uns nicht wieder lebendig machen. * Der, dessen Lebenslicht ausgelöscht wurde, und der schon in der Erde ruht – auch das bitterste Weinen kann ihn nicht aufwecken und zurückbringen. * Niemand kann uns zurückholen Aus der Dunkelheit der Tiefe. Nichts kann helfen, weder Siegesfreude noch Triumphgesang. * Blickt nach vorn mit Hoffnung, aber nicht durchs Visier eines Gewehrs! Singt das Lied der Liebe, und nicht des Lied des Krieges! * Sagt nicht: Der Frieden wird eines Tages kommen – Macht den heutigen Tag zum Friedenstag! Es ist kein Traum, singt überall „Shalom“ Und feiert den Frieden! * Singt deshalb laut das Lied des Friedens Beten ist nicht genug! Das Beste ist, das Lied des Friedens Voll Inbrunst zu singen... Dies ist eine nicht autorisierte Übersetzung Gefunden in einem alten Adventskalender .
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