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Montag, 09. Dezember 2013
Der Stern
Am Himmel glänzt ganz hell und fern,
der allerserste Abendstern.
Rings um ihn ist dunkle Nacht,
der Stern hält stolz die Abendwacht.
Er schaut zur Erde, auf jedes Tier
blickt auf die Häuser, schaut auch zu dir.
Er schickt mit seinem Silberschein,
dir gute Wünsche ins Haus hinein.
Und naht die liebe Weihnachtszeit,
trägt er sein schönstes Silberkleid
und hält für dich am Himmelsbaum
bereit den schönsten Weihnachtstraum.
Steig auf den Silberschein zum Baum
und pflücke dir dort einen Traum.
Der Stern strahlt dir auf deiner Reise,
schließ die Augen und sei ganz leise.
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Wichtige Menschen
Manche Menschen wissen nicht, Wie wichtig es ist, daß sie da sind. * Manche Menschen wissen nicht, Wie gut es ist, sie nur zu sehen. * Manche Menschen wissen nicht, Wie tröstlich ihr gütiges Lächeln wirkt. * Manche Menschen wissen nicht, Wie wohltuend ihre Nähe ist. * Manche Menschen wissen nicht, Wie viel ärmer wir ohne sie wären. * Manche Menschen wissen nicht, Daß sie ein Geschenk des Himmels sind. * Sie wüßten es, würden wir es ihnen sagen!!! Lena Lieblich
Ich zeige dir einen Platz zum träumen, aus dem du deinen persönlichen Regenbogen finden kannst. * Wenn die Wirklichkeit verschwindet und den Gedanken Flügel wachsen und Wunschträume sich verschmelzen mit der Melodie der Regentropfen so mag es sein, daß du das Unmögliche kannst geschehen lassen. Du bist angekommen, am Ende des Regenbogens. verfasser unbekannt
Der Weg zum Advent
Bleib einmal stehn und haste nicht und schau das kleine stille Licht.
Hab einmal Zeit für dich allein zum reinen Unbekümmert sein.
Laß deine Sinne einmal ruhn und hab den Mut zum gar nichts tun.
Laß diese wilde Welt sich drehn und hab das Herz, sie nicht zu sehn.
Sei wieder Mensch und wieder Kind und spür, wie Kinder glücklich sind.
Dann bist von aller Hast getrennt du auf dem Weg hin zum Advent. verfasser unbekannt
Adventsgestecke
Adventsgestecke, Tischgestecke, Weihnachtlich sieht es hier aus. Der Fensterschmuck festlich und fein, die Menschen schauen gerne herein. Mein Besuch grüßt ein Nikolaus, direkt vor dem Eingang hier am Haus. Fröhlich bunt ist hier die Welt Besinnlichkeit auch dazu zählt. Jedoch bis zum Weihnachtsessen, sollte man auch jene nicht vergessen, die das nicht haben und sind allein. Will nicht nur in Gedanken bei ihnen sein. Wenn Mitleid allein schon helfen könnte, sich mancher mehr Gedanken gönnte, wie es aussieht hier auf Erden! Muss dazu denn immer erst Weihnachten werden?
Adventsgedanken
. . Adventsgedanken Heidi Gotti .
Advent
Nun ist sie endlich wieder da die zauberhafte Zeit, wo alle Menschen fern und nah gefüllt sind mit Besinnlichkeit.
Mit Kerzenschein und Lampenduft das Wohnzimmer geschmückt, schneegeschwängert, kalte Luft, die freudvoll das Herz entzückt.
Fröhlich` Treiben auf den Straßen, in Schaufenstern es glitzernd blinkt, rote Wangen, kalte Nasen, Plätzchenduft herüberwinkt.
Die Tür geöffnet zum Advent in allen Herzen weit, Friedenshoffnung, die entbrennt, begleitet still die Zeit. Gute Wünsche schenkt man gern, verteilt sie nun in aller Welt. Am Himmel doch der Weihnachtsstern, für keinen Menschen fehlt.
Freude geben überall, heißt es in aller Munde. Glockenklang und Segenshall erklingt zur Weihnachtsstunde.
Der Herzensbecher, kostbar, fein, in dieser Zeit nun reich gefüllt mit Liebe, Hoffnung, Glaube, rein, so daß er bald schon überquillt.
Warum sind nur in dieser Zeit die Herzen weit und Hände offen? Das ganze Jahr liegt doch bereit um Liebesgaben zu hoffen. Anette Esposito
Weihnachtsmarkt
Wieder hat die Weihnachtszeit unbarmherzig zugeschlagen, und nun sieht man weit und breit alle schwere Taschen tragen. * Ein Gewimmel wie noch nie schiebt sich durch die engen Gassen. Selbst im Pferch das liebe Vieh würde hier vor Neid erblassen. * Kinder schreien im Gedränge, dort platzt gar ein Wasserrohr, unabsehbar wälzt die Menge sich zum stadtbekannten Tor. * Selbst noch in der engsten Straße reiht sich weiter Stand an Stand, stets gefüllt in hohen Maße mit Geträngen, Schmuck und Tand. * Stark durchnäßt sind schon die Socken und beschmutzt von Matsch und Schnee, Wermutbrüder sieht man hocken, lauthals singt die Heilsarmee. * Überall stinkt es nach Würsten, die zur Hälfte schon verkohlt, viele überkommt das Dürsten, so daß schnell man Glühwein holt. * Saure Drops und Karamellen, Türkenhonig und Lakritz sieht man aus den Taschen quellen auf des Autos Hintersitz. * Und die einst so guten Lüfte, die voll Stolz man in sich sog, sind voll penetranter Düfte, so daß sich die Lunge bog. * Hier schleppt einer eine fichte, die die Nadeln schon verlor, dort liest einer gar Gedichte aus dem Dadaismus vor. * Und der Mief gebrannter Mandeln zieht uns tief in das Gebein, alldieweil das Licht der Kandeln flackert wie ein Glorienschein. * Wie ein Esel hoch beladen schleppt man sich durch den Verkehr, unten schmerzen schon die Waden und die Arme werden schwer. * Doch zu Hause angekommen fühlt man endlich sich befreit. Dreimal Hoch der ach so fromm, ruhevollen Weihnachtszeit. Irle Trutzhart
Morgen kommt der Weihnachtsmann
Morgen kommt der Weihnachtsmann, kommt mit seinen Gaben. Puppen, Pferdchen, Sang und Spiel und auch sonst der Freude viel. Ja, o welch ein Glücksgefühl, könnt`ich alles Haben. Text: Hoffmann von Fallersleben Musik: volkstümlich
Herzlich Willkommen
Geh mit Vorsicht Deine Wege,
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