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Montag, 09. Dezember 2013
Der Stern
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 08:22

 

 
Am Himmel glänzt ganz hell und fern,
der allerserste Abendstern.
Rings um ihn ist dunkle Nacht,
der Stern hält stolz  die Abendwacht.
 
Er schaut zur Erde, auf jedes Tier
blickt auf die Häuser, schaut auch zu dir.
Er schickt mit  seinem Silberschein,
dir gute Wünsche ins Haus hinein.
 
Und naht die liebe Weihnachtszeit,
trägt er sein schönstes Silberkleid
und hält für dich am Himmelsbaum
bereit den schönsten Weihnachtstraum.
 
Steig auf den Silberschein zum Baum
und pflücke dir dort einen Traum.
Der Stern strahlt dir auf deiner Reise,
schließ die Augen und sei ganz leise.
.

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Wichtige Menschen
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 08:20

 

 

 

Manche Menschen wissen nicht,

Wie wichtig es ist, daß sie da sind.

*

Manche Menschen wissen nicht,

Wie gut es ist, sie nur zu sehen.

*

Manche Menschen wissen nicht,

Wie tröstlich ihr gütiges Lächeln wirkt.

*

Manche Menschen wissen nicht,

Wie wohltuend ihre Nähe ist.

*

Manche Menschen wissen nicht,

Wie viel ärmer wir ohne sie wären.

*

Manche Menschen wissen nicht,

Daß sie ein Geschenk des Himmels sind.

*

Sie wüßten es,

würden wir es ihnen sagen!!!

Lena Lieblich

Ich zeige dir einen Platz zum träumen,

aus dem du deinen persönlichen

Regenbogen finden kannst.

*

Wenn die Wirklichkeit verschwindet

und den Gedanken Flügel wachsen

und Wunschträume sich verschmelzen

mit der Melodie der Regentropfen

so mag es sein, daß du das Unmögliche

kannst geschehen lassen.

Du bist angekommen,

am Ende des Regenbogens.

verfasser unbekannt

 

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Der Weg zum Advent
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 08:13

 

 

 


 

Bleib einmal stehn und haste nicht

und schau das kleine stille Licht.

Hab einmal Zeit für dich allein

zum reinen Unbekümmert sein.

Laß deine Sinne einmal ruhn

und hab den Mut zum gar nichts tun.

 

Laß diese wilde Welt sich drehn

und hab das Herz, sie nicht zu sehn.

Sei wieder Mensch und wieder Kind

und spür, wie Kinder glücklich sind.

Dann bist von aller Hast getrennt

du auf dem Weg hin zum Advent.

verfasser unbekannt

 

 

 

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Adventsgestecke
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 08:06

 

 

Adventsgestecke, Tischgestecke,

Weihnachtlich sieht es hier aus.

Der Fensterschmuck festlich und fein,

die Menschen schauen gerne herein.

Mein Besuch grüßt ein Nikolaus,

direkt vor dem Eingang hier am Haus.

Fröhlich bunt ist hier die Welt

Besinnlichkeit auch dazu zählt.

Jedoch bis zum Weihnachtsessen,

sollte man auch jene nicht vergessen,

die das nicht haben und sind allein.

Will nicht nur in Gedanken bei ihnen sein.

Wenn Mitleid allein schon helfen könnte,

sich mancher mehr Gedanken gönnte,

wie es aussieht hier auf Erden!

Muss dazu denn immer erst

Weihnachten werden?

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Adventsgedanken
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 08:05

 

.

Adventsgedanken
Ein grüner Kranz mit vier Kerzen,
warm strahlt das Licht in alle Herzen.
Advent, Advent, du schöne Zeit,
lässt vergessen manches Leid.
Hell die Glocken klingen,
vor dem gemeinsamen Singen.
Vertieft ins Gebet
die Gemeinde steht.
Die Kirche erstrahlt in hellem Licht,
ein Sonnenstrahl sich im Fenster bricht,
als ob ein Englein auf der Reise,
die Erde besuche, still und leise.
Ein Luftzug zart und fein,
jetzt muss es hier sein.
Man spürt den Friede,
man fühlt die Liebe.
Bleib doch in unserer Mitte,
das ist der Menschen Bitte!

Heidi Gotti

.


 

 

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Advent
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 08:04

Nun ist sie endlich wieder da

die zauberhafte Zeit,

wo alle Menschen fern und nah

gefüllt sind mit Besinnlichkeit.

Mit Kerzenschein und Lampenduft

das Wohnzimmer geschmückt,

schneegeschwängert, kalte Luft,

die freudvoll das Herz entzückt.

Fröhlich` Treiben auf den Straßen,

in Schaufenstern es glitzernd blinkt,

rote Wangen, kalte Nasen,

Plätzchenduft herüberwinkt.

Die Tür geöffnet zum Advent

in allen Herzen weit,

Friedenshoffnung, die entbrennt,

begleitet still die Zeit.

Gute Wünsche schenkt man gern,

verteilt sie nun in aller Welt.

Am Himmel doch der Weihnachtsstern,

für keinen Menschen fehlt.

Freude geben überall,

heißt es in aller Munde.

Glockenklang und Segenshall

erklingt zur Weihnachtsstunde.

Der Herzensbecher, kostbar, fein,

in dieser Zeit nun reich gefüllt

mit Liebe, Hoffnung, Glaube, rein,

so daß er bald schon überquillt.

Warum sind nur in dieser Zeit

die Herzen weit und Hände offen?

Das ganze Jahr liegt doch bereit

um Liebesgaben zu hoffen.

Anette Esposito

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Weihnachtsmarkt
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 08:04

Wieder hat die Weihnachtszeit

unbarmherzig zugeschlagen,

und nun sieht man weit und breit

alle schwere Taschen tragen.

*

Ein Gewimmel wie noch nie

schiebt sich durch die engen Gassen.

Selbst im Pferch das liebe Vieh

würde hier vor Neid erblassen.

*

Kinder schreien im Gedränge,

dort platzt gar ein Wasserrohr,

unabsehbar wälzt die Menge

sich zum stadtbekannten Tor.

*

Selbst noch in der engsten Straße

reiht sich weiter Stand an Stand,

stets gefüllt in hohen Maße

mit Geträngen, Schmuck und Tand.

*

Stark durchnäßt sind schon die Socken

und beschmutzt von Matsch und Schnee,

Wermutbrüder sieht man hocken,

lauthals singt die Heilsarmee.

*

Überall stinkt es nach Würsten,

die zur Hälfte schon verkohlt,

viele überkommt das Dürsten,

so daß schnell man Glühwein holt.

*

Saure Drops und Karamellen,

Türkenhonig und Lakritz

sieht man aus den Taschen quellen

auf des Autos Hintersitz.

*

Und die einst so guten Lüfte,

die voll Stolz man in sich sog,

sind voll penetranter Düfte,

so daß sich die Lunge bog.

*

Hier schleppt einer eine fichte,

die die Nadeln schon verlor,

dort liest einer gar Gedichte

aus dem Dadaismus vor.

*

Und der Mief gebrannter Mandeln

zieht uns tief in das Gebein,

alldieweil das Licht der Kandeln

flackert wie ein Glorienschein.

*

Wie ein Esel hoch beladen

schleppt man sich durch den Verkehr,

unten schmerzen schon die Waden

und die Arme werden schwer.

*

Doch zu Hause angekommen

fühlt man endlich sich befreit.

Dreimal Hoch der ach so fromm,

ruhevollen Weihnachtszeit.

Irle Trutzhart

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Morgen kommt der Weihnachtsmann
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 08:02

Morgen kommt der Weihnachtsmann,

kommt mit seinen Gaben.

Puppen, Pferdchen, Sang und Spiel

und auch sonst der Freude viel.

Ja, o welch ein Glücksgefühl,

könnt`ich alles Haben.

Text: Hoffmann von Fallersleben

Musik: volkstümlich

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Herzlich Willkommen
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 08:01

 

 

 

  

Geh mit Vorsicht Deine Wege,
prüf den Grund, bevor Du baust,
prüf die Freunde wie die Feinde,
eh Du ihrem Wort verstraust.
Prüfe Deine eingnen Kräfte,
überlege Wort und Tat,
sei keine Spielball fremder Leute,
doch beachte guten Rat.

Freundschaft
Es sind keine Diamanten
und doch macht es reich.
Ein Herz aus Granit,
wird deswegen weich.
Es ist kein Feuer,
aber es brennt.
Das ist das was man
Freunschaft nennt.

Die Welt ist eine große Seele
und jede Seele eine Welt;
das Auge ist der lichte Spiegel,
der beider Bild vereinigt hält.
Und wie sich dir in jedem Auge
dein eignes Bild entgegenstellt,
so sucht auch jeder seine Seele,
sein eigenes Ich nur in der Welt.

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