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Montag, 12. November 2007
Christ Tag früh
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 21:48

 

 

Frankfurt, den 25. Dezember 1772

Weinachtsmorgen

An meinen Freund Johann Christian Kestner

Christ Tag früh. Es ist Nacht, lieber Kestner,

ich bin aufgestanden, um bei Lichte Morgens wieder zu schreiben, das mir angenehme Erinnerungen vorigen Zeiten zurückruft; ich habe mir Coffee machen lassen, den Festtag zu Ehren. Will euch schreiben, bis es Tag ist. Der Türmer hat sein Lied schon geblasen, ich wachte darüber auf. Gelobet seist du, Jesus Christ!Ich habe diese Zeit gar lieb, diese Lieder, die man singt und die Kälte, die eingefallen, macht mich vollengst vergnügt. Ich habe gestern, einen herrlichen Tag gehabt, ich fürchte für den heutigen, aber der ist gut begonnen, da ist mir`s fürs enden nicht Bang noch Angst.DerTürmer hat sich wieder zu mir gekehrt; der Nordwind bringt mir seine Melodie, als blies er vor meinem Fenster.

Gestern, Lieber Kästner, war ich mit einigen guten Jungens auf dem Lande: unsere Lustbarkeit war sehr laut und Geschrei und Gelächter von Anfang bis zum Ende. Doch was können die heiligen Götter nicht wenden, wenn`s ihnen beliebt; sie gaben mir einen frohen Abend, ich hatte keinen Wein getrunken, mein Aug war ganz unbefangen über die Natur.Nun muß ich dir sagen, das ist immer eine Sympathie für meine Seele, wenn die Sonne lang hinunter ist. Die Nacht von Morgen heraus nach Nord und Süd um sich gegriffen hat und nur noch ein dämmernden Kreis von Abend heraus leuchtet.

Seht, Kestner, wo das Land flach ist, ist`s das herrlichste Schauspiel, ich habe jünger und wärmer stundenlang so ihr zugesehen, hinab dämmernd auf meinen Wanderungen. Auf der Brücke hielt ich still. Die düstere Stadt zu beiden Seiten, der still leuchtende Horizont, der Wiederschein im Fluß machte einen köstlichen Eindruck in meine Seele, den ich mit beiden Seiten, der ich mit beiden Armen umfasste. Ich lief zu De Gerock`s ließ mir Bleistift und Papier, zeichnete zu meiner großen Freude, das ganze Bild so dämmernd warm, als es in meiner Seele stand. Sie hatten alle eine Freude mit mir darüber, empfanden alles was ich gemacht hatte, und da war ich es gewiß, ich bot ihnen an, drum zu würfeln, sie schlugen`s aus und wollten, ich soll es Mercken schicken. Nun hängt`s hier an der Wand und freut Heute wie Gestern.Wir hatten einen schönen Abend zusammen, wie die Leute, denen das Glück ein großes Geschenk gemacht hatte. Ich schlief ein, den heiligen im Himmel dankend, daß sie uns Kinderfreude zum Christ bescheren wollen. Als ich über den Markt ging und die vielen Lichter und Spielsachen sah, dachte ich an euch und meine Buben, will ihr ihnen kommen würdet, diesen Augenblick ein himmlischer Bote mir dem blauen Evangelio, wie aufgerollt sie das Buch erbauen werde. Hätte ich bei euch sein können, ich hätte wollen so ein Wiedersehen der Herrlichkeit des Himmels geglänzt hätte. Die Torschließer kommen vom Bürgermeister und rasselnd mit den Schlüßeln. Das erste Grau des Tages, kommt mir über des Nachbarn Haus, die Glocken läuten eine Christliche Gemeinde zusammen. Wohl, ich bin erbaut, hier oben auf meiner Stube, die ich lang nicht so lieb hatte, wie heut.Ihr möget alle gesund bleiben, wir sehen uns gewiß in bälde.

Ihr ergebener Johann Wolfgang von Goethe 

 

 

Berge voll Geschenke, soweit der Blick auch reicht,

finde noch was Passendes, ist gar nicht mal so leicht.

Aus diesem Grunde, so haben wir es einfach uns gedacht,

wir schicken halt`ne email, die auch mal Freude macht.

Es kam ja schon der Nikolaus und jetzt der Weihnachtsmann,

für viele auch das Christkind, die meisten glauben dran.

Und in den Kinderaugen, da glänzt es schon ganz hell,

die Zeit bis Heiligabend, vergehen soll sie schnell.

Doch für uns alte Säcke, vergeht die Zeit wie im Flug

und viele haben leider, auch von Weihnachten genug.

Doch wir, wir feiern immer, wer hätte das gedacht?

Da wird auch mal, am Heiligabend, ein derber Witz gemacht.

So wollen wir es auch belassen, ein schönes kleines Fest,

wir schütten uns die Krippe voll und geben uns den Rest.

Nein, nein, ein Witz, ein Scherz, was habt ihr denn gedacht?

Ihr solltet alle wissen, bei uns wird viel gelacht.

Doch nun zurück zum schenken, uns fiel ja gar nichts ein,

nur diese kleine email, na ja dann soll`s so sein.

Und in der leisen Hoffnung, dass dies hier Freude macht,

wir haben in der Weihnachtshektik auch an euch gedacht.

Und dieses an "Euch denken", das wollen wir euch schenken.

Ein frohes Weihnachtsfest und einen Tannenbaum voll Kerzen

und einen guten Rutsch ins "Neue Jahr",

das wünsche ich allen von Herzen! 

verfasser unbekannt

 

 

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3 Wünsche
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 21:47

Ein kleiner Junge besuchte seinen Großvater und sah ihm zu,wie er die Krippenfiguren schnitzte. Der Junge schaute sie sich ganz intensiv an, und sie fingen an, für ihn zu leben.Da schaute er das Kind an - und das Kind schaute ihn an.Plötzlich bekam er einen Schrecken, und die Tränen traten ihm in die Augen. "Warum weinst denn du?" fragte das Jesuskind. "Weil ich dir nichts mitgebracht habe," sagte der Junge. "Ich will aber gerne etwas von dir haben," entgegnete das Jesuskind. Da wurde der Kleine rot vor Freude. "Ich will dir alles schenken, was ich habe," stammelte er. "Drei Sachen möchte ich von dir haben," sagte das Jesuskind. Da fiel ihm der Kleine ins Wort:"Meinen neuen Mantel, meine elektrische Eisenbahn...mein schönes Buch..."? "Nein"entgegnete das Jesuskind, "das alles brauche ich nicht.Schenk mir deinen letzten Aufsatz." 

Da erschrak der Kleine. "Jesus", stotterte er ganz verlegen... und flüsterte: "Da hat doch der Lehrer "Ungenügend darunter geschrieben"."Deshalb will ich ihn haben", antwortete das Jesuskind. " Aber, warum denn?" fragte der Junge. "Du sollst mir immer das bringen, wo "Ungenügend" darunter steht. Versprichst du mir das?" "Sehr gern", antwortete der Junge. "Aber ich will noch ein zweites Geschenk von dir", sagte das Jesuskind..." deinen Milchbecher!""Aber den habe ich doch heute zerbrochen", entgegnete der Junge."Du sollst mir immer das bringen, was du im Leben zerbrochen hast.Ich will es wieder heil machen. Gibst du mir das auch?" "Das ist schwer", sagte der Junge. "hilfst du mir dabei?" "Aber nun mein dritter Wunsch," sagte das Jesuskind.

"Du sollst mir nun noch die Antwort bringen, die du der Mutter gegeben hast, als sie fragte, wie denn der Milchbecher kaputtgegangen ist." Da legte der Kleine die Stirn auf die Kante und weinte bitterlich:" Ich, ich, ich..." brachte er unter Schluchzen mühsam heraus..."Ich habe den Becher umgestoßen; in Wahrheit habe ich ihn absichtlich auf die Erde geworfen." "Ja, du sollst mir all deine Lügen, deinen Trotz, dein Böses, was du getan hast, bringen," sagte das Jesuskind. "Und wenn du zu mir kommst, will ich dir helfen, ich will dich annehmen in deiner Schwäche; ich will dir immer neu vergeben; ich will dich an deiner Hand nehmen und dir den Weg zeigen." Willst du dir das schenken lassen?" Und der Junge schaute, hörte und staunte...

verfasser unbekannt

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Weihnacht
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 21:37

Sel`ge Stunde! frohe Kunde
hat der Engel uns gebracht!
Auf und nieder klingen Lieder
durch die heilig stille Nacht.
Aus der Ferne winken Sterne
uns nach Bethlehem hinab.
Lasst uns sehen, was geschehen,
gürtet euch und greift zum Stab.
Eingetreten, laßt uns beten,
wo mit Gnade Gott uns krönt
in dem Einen, sündlos Reinen,
der die Welt mit ihm versöhnt.
verfasser unbekannt

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Das Fest der Hoffnung
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 21:35

 

Das Fest der Hoffnung und des Lichts
Es rückt nun näher Tag für Tag
Geborgenheit und Glück verspricht
es Vertrauen, was auch kommen mag.
*
Legt ab die Hast, besinnt euch wieder
Was dieses Fest im Ursprung war
Es strahlte einst ein Stern hernieder
Er leuchtet seitdem immerdar.
*
Er will uns wärmen, Hoffnung geben
Und säen frohe Zuversicht
In jedes Erdenmenschen Leben
Vergessen wir die Botschaft nicht.
*
Vor lauter Jagd nach den Geschenken
In Unrast und Geschäftigkeit
Vor lauter kurzem Alltagsdenken
Vor lauter Lärm und Heftigkeit.
*
Vor lauter Glanz und lauter Flimmer
Und herrlichem Geschenkpapier
Vor heimeligen Kerzenschimmer
Vor lauter Fernsehspaß beim Bier.
*
Gedenket jener hier auch Erden
Die auf der Schattenseite sind
Der Alten, SChwachen, Ausgezehrten
Der Mutter mit dem kranken Kind.
*
Auch jener, die mit Hass geschlagen
In Rache die Erfüllung sehn
Und die in Wahnsinnstaten wagen
Sich an der Menschheit zu vergehn.
*
Lasst dieses Fest vor allen Dingen
Ein Fest euch der Besinnung sein
Und Frieden in die Herzen bringen
Und mit ihm Kraft, um zu verzeihn.
verfasser unbekannt

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Eins nach dem anderen
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 21:35

Lasset uns beim Feiern in der Nacht
beim Singen und beim Schenken
an alle, die nicht feiern können
auch ein wenig denken.
 
Und dafür sorgen, daß auch sie zur
Weihnacht Glück verspüren.
Lasset uns deshalb die Herzen öffnen
aber auch die Türen.
 
Den Reichtum sendet gerne aus
die Armut holt herein
dann wird die Weihnachtszeit für uns
erst wahrhaft fröhlich sein.
 
In herzlicher Verbundenheit
seid froh gegrüßt zur Weihnachtszeit
Wir wollen eines uns nur schenken
daß wir gerne aneinander denken.
 Ein Wunsch noch; baldiges Wiedersehen!
Erfüllt er sich, das wäre schön.
verfasser unbekannt

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Weihnachtlich
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 21:33

Weihnachtlich solls klingen,
Kinder sollen singen.
Glocken laut erschallen,
Grüße von mir an alle.
 
Dem Nikolaus und seinem Freund,
dem Weihnachtsmann mit großem Bart,
dem Rentier Rudolf, auch wenn`s träumt
und jedem Engel, noch so zart.
 
Allen, die grad Leid erfahren,
die, die mit der Liebe sparen.
Jenen, die ein großes Herz
uns auch denen, die`s grad schmerzt.
 
Den ganz Kleinen, und den Senioren
alle sind heut auserkoren.
Jeder kriegt einen Weihnachtsgruß,
es kommt von Herzen, ist kein Muß.
 
An die Jugend möchte ich denken,
und ihr Weihnachtsgrüße schenken.
Einfach jeder, der sich freut,
kriegt schöne Grüsse von mir heut.
verfasser unbekannt

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Warten auf Weihnacht
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 21:32

Die Tage sind nun grau und schwer,
weil Hoffnung sich verliert.
Die Seele wird ganz müd`und leer,
das Herz ist bang und friert.
*
Das Warten auf Glückseligkeit
ist eitel, dumm und kläglich.
 Der Mensch sucht Schutz in dieser Zeit
und sucht er ihn vergeblich.
*
Drum hüte die Vergangenheit,
die Jugend, die verschwunden
und denke an die Weihnachtszeit,
die dich einst wärmt für Stunden.
verfasser unbekannt
Hört ihr das Weihnachtsläuten,
hört ihr den frohen Klang?
Wie holde Engelsstimmen
ertönet Festgesang.
Und zauberhafter Schimmer
erfüllt den ganzen Raum
und goldene Kerzen flackern
am grünen Tannenbaum.
Die Weihnacht ist gekommen
und hat mit ihrer Pracht
die Herzen all gefangen,
sie hell und froh gemacht.
verfasser unbekannt

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Weihnachten im Herzen
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 21:28

 

 

Weihnachten im Herzen

*

Wenn mir einer die Frage stellt,

 nach Weihnachten in unserer Welt,

muß ich nicht schweigen, will ich ihm zeigen,

was damals begann, als Weihnachten seinen Anfang nahm.

*

Wo einer dem anderen neu vertraut

und mit ihm eine Brücke baut,

um Haß und Feindschaft zu überwinden,

 da kannst du Weihnachtesspuren finden.

*

Wo einer am Ende nicht verzagt

einen neuen Anfang wagt,

um ein Leid und Trauer zu überwinden,

da kannst du Weihnachtsspuren finden.

*

Wo einer im Dunklen nicht verstummt,

sondern das Lied der Hoffnung summt,

um Angst und Stille zu überwinden,

da kannst du Weihnachtsspuren finden.

*

Wo einer das Unbequeme wagt,

und offen seine Meinung sagt,

um Schein und Lüge zu überwinden,

da kannst du Weihnachtsspuren finden.

*

Wo einer gegen die Strömung schwimmt,

 und fremde Lasten auf sich nimmt,

um Not und Elend zu überwinden,

da kannst du Weihnachtsspuren finden.

*

Wo einer dich aus der Trägheit weckt

und einen Weg mit dir entdeckt,

um hohe Mauern zu überwinden,

da kannst du Weihnachtsspuren finden

verfasser unbekannt

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Durch den Tann auf leisen Sohlen
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 21:21

 

Durch den Tann auf leisen Sohlen,

 schreitet still das Christuskind,

will die Tannenbäume holen,

die zum Fest erkoren sind.

Ruprecht stiefelt ihm zur Seite,

Knecht des heiligen Nikolaus,

gibt ihm Bestand und Geleite,

 sucht die schönsten Tännchen aus.

Auf den Schlitten wird geschichtet,

dann die weihnachtliche Fracht.

Eselein ist schon gerichtet,

 wie die Fahrt ihm Freude macht!

Lieblich werden nun die Tännchen

 weihnachtlich gar schön geschmückt.

Oh, wie schön sind dann Elschen, Ännchen,

 alle Kinder hoch beglückt.

Denn in jedem Haus und Gässchen

 teilt das Christkind Gaben aus,

es vergißt kein Dorf, kein Sträßchen,

 keine Stadt und auch kein Haus.

Spende Christkind aller Orten,

 jedem deiner Gnade teil.

Banne Frieden an die Pforten,

 schenke uns der Weihnachts Heil!    

verfasser unbekannt    

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Der erste Stern
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 21:19

 

 
Am Himmel glänzt ganz hell und fern,
der allerserste Abendstern.
Rings um ihn ist dunkle Nacht,
der Stern hält stolz  die Abendwacht.
 
Er schaut zur Erde, auf jedes Tier
blickt auf die Häuser, schaut auch zu dir.
Er schickt mit  seinem Silberschein,
dir gute Wünsche ins Haus hinein.
 
Und naht die liebe Weihnachtszeit,
trägt er sein schönstes Silberkleid
und hält für dich am Himmelsbaum
bereit den schönsten Weihnachtstraum.
 
Steig auf den Silberschein zum Baum
und pflücke dir dort einen Traum.
Der Stern strahlt dir auf deiner Reise,
schließ die Augen und sei ganz leise.
verfasser unbekannt
.

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Das Fest der Hoffung
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 21:17

 

Das Fest der Hoffnung und des Lichtes

Es rückt nun näher Tag für Tag

Geborgenheit und Glück verspricht es

Vertrauen, was auch kommen mag

Legt ab die Hast, besinnt euch wieder

Was dieses Fest im Ursrung war

Es strahlte einst ein Stern hernieder

Er leuchtet seitdem immerdar

Er will uns wärmen, Hoffnung geben

Und säen frohe Zuversicht

In jedes Erdenmenschen Leben

Vergessen wir die Botschaft nicht

Vor lauter Jagd nach den Geschenken

In Unrast und Geschäftigkeit

Vor lauter kurzem Alltagsdenken

Vor lauter Lärm und Heftigkeit

Vor lauter Glanz und lauter Flimmer

Und herrlichem Geschenkpapier

Vor heimeligen Kerzenschimmer

Vor lauter Fernsespaß beim Bier

Gedenket jener hier auf Erden

Die auf der Schattenseite sind

Der Alten, Schwachen, Ausgezehrten

Der Mutter und dem kranken Kind

Auch jener, die mit Hass geschlagen

In Rache die Erfüllung sehen

Und die Wahnsinnstaten wagen

Sich an der Menschheit zu vergehen

Lasst dieses Fest euch der Besinnung sein

Und Frieden in die Herzen bringen

Und mit ihm Kraft, um zu verzeihen.

verfasser unbekannt

 

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bilder
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 21:17

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Ich schenke dir...
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 21:16


Alles was ich dir schenken kann
ist meine Ehrlichkeit,
Freundschaft, Vertrauen
und manchmal Geborgenheit.

Immer wenn das Leben
dich müde und traurig macht,
will ich dich erinnern,
es ist trotzdem ein wunderbares
Geschenk Tag und Nacht.

Will der Mensch sein,
der dich nachdenklich,
sorglos und ein bißchen
glücklich macht.
Dies sind die Dinge,
die ich dir wirklich
schenken kann.

Mehr geht leider nicht.
Den Rest wünsch ich mir
von Herzen jeden Tag
für dich!
verfasser unbekannt

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Mein Wunsch
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 21:16



Ich wünsche mir in diesem Jahr
mal Weihnacht wie sie früher war.
Kein Rennen zur Bescherung hin,
kein Schenken ohne Sinn.

Ich wünsch`mir keine teure Sache.
aus der ich mir doch gar nichts mache.
Ich möchte nur ein winzig kleines Stück
vom ver`lornen Weihnachtszauber zurück.

Dazu frostklirrend eine Heil`ge Nacht,
die frischer Schnee winterlich gemacht.
Und leuchtender als sonst die Sterne,
so hätt ich`s zur Bescherung gern.

Wohl auch das Läuten ungezählter Glocken,
die Mitternachts zur Mette locken.
Voll Freude angefüllt die Herzen,
Kinderglück im Schein der Kerzen.

Könnt`diese Nacht geweiht doch sein!
Nicht überladen mit Wohlstand - eher klein!
Dann hörte man wohl unter allem Klingen,
vielleicht mal wieder Engel singen.

Ach, ich wünsche mir in diesem Jahr
Weihnacht, wie sie als Kind mir war.
Es war einmal, so lang ist`s gar nicht her,
für uns so wenig... so viel mehr.
verfasser unbekannt

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Die heilige Nacht
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 21:13

 

Wenn tief in der Senke die Nacht erwacht,
von der man sagt, sie hätte uns den Heiland gebracht,
 so denke ich nach und sehe es klar,
 wie es damals wirklich war.
Eine Familie arm und erschöpft,
 suchte einst sich eine Bleibe,
 doch finden konnten sie nichts,
 drum schlief man im Stall dessen Angesichts.
Man raufte das Stroh, man raufte das Heu,
und legte sich auf das weiche Streu.
Es begab sich die Macht, das in dieser Nacht,
 die Frau ein Kind geboren hat.
Ein Kind aus Fleisch und Blut,
und doch voll hohem Mut.
So kamen die Menschen von überall her,
 zu sehen was dort denn wär.
Man konnte nicht glauben was man dort sah,
die Geschichte vom Heiland, ist sie wirklich wahr?
Dies Kind so niedlich und klein,
 soll der Erlöser der Menschen sein?
Es begab sich das Licht,
 welches hoch vom Himmel her bricht.
Ein Stern, hell wie nie zuvor,
 öffnet das Himmelstor.
Da sagten die Menschen, das muß er sein,
 und schlossen ihn in die Gebete ein.
Geboren in dieser einen Nacht,
 wart der Heiland der uns die Erlösung gebracht.
So gedenkt man noch heute dieser Nacht,
doch eines ist anders, man denkt nicht an das was er vollbracht,
  viel mehr welche Geschenke man wem macht.
Verfasser unbekannt

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Weihnachtswünsche
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 21:13

Vom Herrn der Herrlichkeit
wünsch`dir ein weißes Kleid.
Denn er, als Geber aller Gaben
läßt dich aus Gnaden dieses Haben.
 
Von Christus wünsch`in deiner Not,
daß er dir sei das Lebens Brot.
Du mußt ja diese Gabe haben,
denn sonst wirst du zur Höll`getragen.
 
Vom Heiland wünsch`dir Ruh und Frieden,
denn allen ist dies Glück beschieden,
die flehend und zerbrochen kamen
und durch das Kreuz Versöhnung nahmen.
 
Von Jesus wünsch`dir Freud` und Segen,
denn nur er kann dir dieses geben.
Die Welt mit ihrem Trug und Tand,
hat heut`noch viele in der Hand.
 
Nur alle deine Weihnachtsgaben,
wähl`sie vom Herrn, du kannst sie haben.
Nimm sie von ihm, er wird`s dir geben
und ewig wirst du glücklich leben.
verfasser unbekannt

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Der Weihnachtsbaum
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 21:12

 

Es war Liebe auf den ersten Blick.
Ich sah dich an, du sahst zurück.
Ein wunderschöneer Wintertraum.
Du lieber, grüner Tannenbaum.
 
Du läßt die Wunder auferstehen,
wenn Kinderaugen dich ansehen.
Dein Zauberglanz der Kerzenlichter
verklärt, beseeligt die Gesichter.
 
In mir wird die Erinnerung wach
an manchen schönen Wintertag.
Als Christkind steckte an die Kerzen.
Dann wurde es warm in unseren Herzen.
 
Ich spüre deinen Harzgeruch.
Und draußen deckt dich Wintertuch.
Der kühle, weiße Schnee.
Herbert Wienecke

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Glückliche Weihnachtszeit
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 21:12

Wie strahlt der Baum im Lichterglanz,
als zeige er unseren Wohlstand ganz.
Es häufen sich Geschenke,
fast brechen Tisch und Bänke.
 
In früheren Zeiten gab`s das nicht.
Zwar hungerten die Armen nicht,
doch brannten nur wenige Kerzen
zwischen Honigkuchenherzen.
 
Es hingen Äpfel an dem Baum,
für uns genügen die heut kaum;
man schwärmte für die Kartoffel
und schenkte sich höchstens Pantoffel.
 
Doch war man glücklicher als wir?
Ich wünsche allen, dir und mir,
im Überfluß, Zufriedenheit
und eine glückliche Weihnachtszeit.
verfasser unbekannt

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Das Weihnachtsbäumlein
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 21:11

Das Weihnachtsbäumlein
*
Es war einmal ein Tännelein
mit braunen Kuchenherzlein
und Glitzergold und Äpflein fein
und vielen bunten Kerzlein:
Das war am Weihnachtsfest so grün,
als fing es eben an zu blühn.
 
Doch nach nicht gar zu langer Zeit,
da stands im Garten unten,
und seine ganze Herrlichkeit
war, ach, dahingeschwunden.
Die grünen Nadeln warn`n verdorrt,
die Herzlein und die Kerzlein fort.
 
Bis eines Tags der Gärtner kam,
den fror zu Haus im Dunkeln,
und es in seinen Ofen nahm-
Hei! Tats da sprün und funkeln!
Und flammte jubelnd himmelwärts
in hundert Flämmlein an Gottes Herz.
Christian Morgenstern (1871-1914)

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Die Botschaft
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 21:11

In der dunklen Jahreszeit

Mit den kalten Winden

Suchen wir Geborgenheit

Wollen Wärme finden.

*

Hast ein Bett du und ein Dach

Schätze diese Gaben

Mancher sehnt sich nur danach

Einen Platz zu haben.

*

Wer es hören will, der hört,

Auch das leise Klagen.

Wer sein Herz nicht zugesperrt,

Hilft, die Last zu tragen.

*

Wer es sehen will, der sieht,

Und schaut nicht zur Seite.

Wer ein wenig sich bemüht,

Schenkt oft so viel Freude.

*

Spende Wärme, wo du kannst,

Hilfst du einem Schwachen.

Wird die Hoffnung, die du pflanzt,

Dein Glück größer machen.

*

Diese Botschaft macht uns froh,

Seit sie uns verkündet.

Und wir spüren ebenso,

Wie sie uns verbindet.

*

Lasst den hellen Kerzenschein

Und die frohe Kunde

Tief in eure Herzen ein

Heut und jede Stunde.

*

Weihnacht naht, das Friedensfest

Denkt daran zuweilen.

Was uns Menschen Mensch sein läßt,

Ist, das Glück zu teilen.

Horst Winkler

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Christkind aus dem Wald
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 21:09

 

 

Christkind kam in den Winterwald,
der Schnee war weiß, der Schnee war kalt.
Doch als das heil`ge Kind erschien,
fing`s an, im Winterwald zu blühn.
*
Christkindlein trat zum Apfelbaum,
erweckt ihn aus dem Wintertraum.
"Schenk Äpfel süß, schenk Äpfel zart,
schenk Äpfel mir von aller Art!"
*
 
Der Apfelbaum, er rüttelt sich,
der Apfelbaum, er schüttelt sich.
Da regnet`s Äpfel ringsumher;
Christkindlein`s Taschen wurden schwer.
*
Die süßen Früchte alle nahm`s,
und so zu den Menschen kam`s.
Nun holde Mäulchen, kommt, verzehrt,
was euch Christkindlein beschert!
Ernst von Wildenbach
 

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Vom Christkind
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 21:09


Denkt euch, ich habe das Christkind gesehen!
Es kam aus dem Wald, das Mützchen voll Schnee,
mit rotem Näschen.
Die kleinen Hände taten ihm weh,
denn es trug einen Sack, der war gar schwer,
schleppte und polterte hinter ihm her.
*
Was drinnen war, möchtet ihr wissen?
Ihr Naseweise, ihr Schelmenpack-
denkt ihr, er wäre offen der Sack?
zugebunden bis oben hin!
Doch war gewiß etwas Schönes drin,
es roch so nach Äpfel und Nüßen!
Als Hänschen so gesprochen hat,
Sieht man die Eltern lachen:
"Was willst du, kleiner Nimmersatt.
Mit all den vielen Sachen?
Wer so viel wünscht", der Vater spricht`s.
"Bekommt auch nicht ein Achtel-
Der kriegt ein ganz klein wenig Nichts
in einer Dreierschachtel!"
verfasser unbekannt

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In der Weihnachtszeit
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 21:08

 

 

So klar gefegt der Winterhimmel
Von lieben Weihnachtsengelein
Und in den Straßen ein Gewimmel
Von frohen Menschen, groß und klein
Im kalten Wintersonnenschein
Die Dächer und die hohen Bäume
Die blicken alle still verschneit
und lauter sel`ge Weihnachtsträume
Die fliegen durch die Dunkelheit
In allertiefster Heimlichkeit
Es geht ein Raunen durch die Gassen
Und wie verzaubert ist die Nacht
Was wird die Menschen hoffen lassen?
Die Weihnachtszeit in ihrer Pracht
Hat Frieden nun und Freud`gebracht.
gert marther  

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Selige Weihnachtszeit
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 21:08

 

Selige Weihnachtszeit,

 Machst die Seelen bereit,

 Den Frieden zu finden,

Freundschaften zu binden,

 Von Neid uns befreien,

Demut uns zu leihen.

 Selige Weihnachtszeit,

Endlich ist es soweit,

 Ruhen in Harmonie,

Träumen mit Fantasie,

 Gefühle ausleben,

 Liebe weitergeben.

Selige Weihnachtszeit,

Bringt uns die Fröhlichkeit,

Die Menschlichkeit erwacht,

 Das Herz im Leibe lacht,

Sorgen müssen schweigen,

Hochmut sich verneigen.

Jürgen Möllering

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Weihnacht
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 21:07

 

Markt und Straßen stehen verlassen,
still erleuchtet jedes Haus.
Summend geh ich durch die Gassen,
alles sieht so festlich aus.
An den Fenstern haben Frauen,
buntes Spielzeug fromm geschmückt.
Tausend Kindlein stehn und schauen,
sind so wunderstill geglückt.
Und ich wandere aus den Mauern
bis hinaus ins freie Feld,
hehres Glänzen, Heiliges schauen!
Wie so weit und still die Welt!
Sterne hoch die Kreise schlingen
aus der Schnees Einsamkeit,
steigst wie wunderbares Singen,
O du gnaden reiche Zeit.
Joseph von Eichendorf

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Ein heller Schein
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 21:07

 

Ein heller Schein

 
Heller Schein erstrahlt
überm dunklen Feld.
Engel kam verkünden
einst den Herr der Welt.
"Habe keine Bange,
Jesus ist geboren!
Eilt zum Stalle,
seht das Kind das Gott
auserkoren!"
Hirten kamen eilend,
brachten mit ein Lamm,
damit sich das Kindlein
daran wärmen kann.
Und sie knieten nieder
dankt Gott dem Herrn
für das große Wunder
und dem hellen Stern.
Dieser Stern zeigt auch
den Weisen,
wo das Kindlein liegt,
daß uns auf
der ganzen Welt
neue Hoffnung gibt.
verfasser unbekannt

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Weihnachten
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 21:06

 

 
Große Bäume, kleine Kugeln,
stiller Schnee und heller Klang
Schein von bunten Lichterketten,
Kinderchor und Engelsgesang
Weißt du welche Zeit ich meine?
Richtig, denn es gibt nur eine!
 
Schaut man aus dem Fenster hinaus,
sieht man vielleicht den Nikolaus.
Doch was Kinder noch erfreut,
passt es denn in unsere Zeit?
 
Stehen wir im Kaufhaustrubel,
hören wir den Kinderjubel,
der aus allen Kehlen klingt,
weil jemand Geschenke bringt.
 
Ist denn diese Zeit besinnlich?
Zeigt sie gar, was ist denn himmlisch?
Ist es nicht nur der Erdenrummel,
der verursacht den Familienbummel.
 
 
Menschen drängen durch die Straßen,
weil sie dies und das vergaßen.
Suchen hier und dort noch schnell Präsente,
denn wer liebt sie nicht, die teuren Geschenke?
 
Auf dem Weihnachtsmarkt steht alles dicht auf dicht,
friert, trinkt und hat ein Lächeln im Gesicht.
Plätzchenduft und Glühweinfahne,
wie jährlich jedermann tut ahnen!
 
Kinder drängen hektisch eilends durch die Gassen,
wollen noch den Nikolaus vom Studentendienst erfassen.
Wen interessiert da noch das kleine Kind,
das sich freudig strahlend in dem ärmlichen Stall befind?
 
Ist es nicht schon gesellschaftlicher Brauch,
daß die Weihnachtsgans füllt jeden Bauch?
Daß man vergißt wie arm war doch der Gottessohn?
In Anbetracht der Zeit, der reinste Hohn!
 
Geld, Geschenke, Macht und Reichtum,
finanzieller Vorteil, kapitales Arbeitstum
steht es nicht hinter dem vordergründigen Getue
und missbraucht die himmlische Weihnachtsruhe!
 
Menschen werdet endlich wieder still,
denn das Kind im Stall euch sagen will,
daß ihr liebt einander wie euch selbst,
gerade in der Weihnachtszeit, da gilt`s!
Rene Kohl  
 

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Christkind kommt
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 21:03

 

 

Christkind kommt

Es fällt der Schnee, der Wind weht kalt

die Erde liegt in Träumen,

 das Christkind wandelt durch den Wald

und sucht nach Weihnachtsbäumen.

Sankt Nikolaus schaut zum Fenster`rein,

was wird er uns wohl bringen?

Nun lasst uns brav und folgtsam sein

 und schöne Lieder singen.

Schon gestern war der Himmel

 rot wie Flammen nah und ferne,

das Christkind bäckt schon Zuckerbrot

und süße Mandelsterne.

Hört ihr den fernen, leisen Ton,

wie Jubel und Frohlocken?

Ich glaub`die Engelein läuten

schon die goldenen Weihnachtsglocken!

   Denkt euch - ich habe das Christkind gesehen!

Es kam aus dem Walde, das Mützchen voll Schnee,

mit gefrorenen Näschen.

Die kleinen Hände taten ihm weh; denn es trug einen Sack,

 der war gar schwer,schleppte und polterte hinter ihm her.

Was drin war, möchtet ihr wissen?

Ihr Naseweis, ihr Schelmenpack,meint ihr,

 er wäre offen, der Sack?

Zugebunden bis oben hin!

Doch war gewiß was schönes drin,

es roch nach Äpfeln und Nüssen!

verfasser unbekannt

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Lieber Nikolaus
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 20:45

Lieber Nikolaus

Diesmal war es toll gemacht,

was du mir so hast gebracht,

die Kasseten, das Kuscheltier-

find ich echt super von dir.

Du weißt ja, wie`s im letzten Jahr

so ätzend öfter mit mir war,

daß du trotzdem an mich gedacht,

hast du wirklich cool gebracht.

Hey Nikolaus, ich wollt noch sagen,

nächstes Jahr darfst du es wieder wagen

und hier auf der Matte stehn,

wär echt voll geil, dich wiederzusehn.

verfasser unbekannt

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Guter Nikolaus
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 20:42

Nikolaus du guter Mann,

hast einen schönen Mantel an.

Die Knöpfe sind so blank geputzt,

dein weißer Bart ist gut gestutzt,

die Stiefel sind so spiegelblank,

die Zipfelmütze fein und lang,

die Augenbrauen sind so dicht,

so lieb`und gut ist dein Gesicht.

Du kamst den weiten Weg von fern

und deine Hände geben gern.

Du weißt, wie alle Kinder sind:

Ich glaub, ich war ein braves Kind.

Sonst wärst du ja nicht hier

und kämest nicht zu mir.

Du mußt dich sicher plagen,

den schweren Sack zu tragen.

Drum lieber Nikolaus,

pack ihn doch einfach aus.

verfasser unbekannt

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Sonntag, 11. November 2007
Zuviel?
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 11:19

 

Du warst mein Weg, du warst mein Ziel.

Für dich war mir kein Weg zuviel.

Mit dir wollte ich den Himmel auf Erden,

 mit dir wollte ich bis zum siebten Himmel schweben.

Für einen Traum der Liebe, frage nie ,

 ist es gut oder schlecht. Wer von Liebe träumt hat immer Recht.

Nur wer auch meine Träume kennt, liebt auch mich,

 habe ich zu dir gesagt.

 Du hast mich aber nie nach meinen Träumen gefragt.

Mit meinen Träumen wollte ich tanzen

mit dir durch den Sonnenschein.

 Liebe mit dir Leben wäre einfach im Himmel zu sein.

Doch du bist gegangen, es war dir zuviel.

Zuviel Verantwortung, zuviel von meiner Liebe,

 einfach zuviel von allem.               

 @mary rosina

alle Rechte vorbehalten


 

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Mein Strahl
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 10:50

 

 

                                               6. Strahl

 

Schulungs und Heimatstrahl von Mary Rosina ist der 6. Strahl

 Farbe - Goldrubinrot

 Erzengel auf diesem Strahl ist – Erzengel Uriel

 Aufgestiegener Meister auf diesem Strahl – Lady Nada Inkarnationen

 als Maria Magdalena und Hildegard von Bingen

 Elohim auf diesem Strahl – männlich Tranquilitas, weiblich Pazifika

 Haupteigenschaft – Gnade, Geistige Heilung, Dienen, Hingabe

 Positive Aspekte auf diesem Strahl – Hingabe, Zielstrebigkeit, Liebe,

 Zartheit, Intuition, Loyalität, Ehrfurcht, Idealismus, Sympathie

 Negative Aspekte auf diesem Strahl – Selbstbezogene eifersüchtige Liebe,

anmaßend, Parteilichkeit, Selbsttäuschung, Aberglaube,

 Vorurteile, Zorn, Misstrauen, Fanatismus

 Aspekte die zu erarbeiten sind – Kraft, Selbstaufopferung, Reinheit,

 Wahrheit, Toleranz, Heiterkeit, Ausgeglichenheit, gesunder

Menschenverstand.

 Heiliger Planet – Neptun

 Körpersinn – Geschmack                Element - Wasser

 Wahrnehmungsmedium – Zunge

 Wochentag – Dienstag

 

 Göttliches Ziel – Verlangen nach Formbildung

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Hörst du auch?
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 10:13

 

 

Hörst auch du die leisen Stimmen

aus den bunten Kerzen dringen?

Die vergessenen Gebete

 aus dem Tannenzweiglein singen?

Hörst auch du das schüchternfrohe,

 helle Kinderlachen klingen?

Schaust auch du den stillen Engel mit reinen,

 weißen Schwingen?

Schaust auch du dich selber

wieder fern und fremd nur wie im Traume?

Grüßt auch dich mit Märchenaugen,

 deine Kindheit aus dem Baume.

verfasser unbekannt

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Frieden ist im Herzen
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 10:12

 

 

Und wieder ist die Zeit schon nah,

sie kommt geschwind, das ist ganz klar,

und doch sind wir von neuem aufgeschreckt,

hat uns die Weihnachtszeit doch aufgeweckt.

Schnell, schnell, das festliche Gewand,

es gilt sich aufzumachen, allerhand,

schnell, schnell, noch ein Geschenk gekauft,

die Mutter mit dem Atem rauft.

Es ist die stillste Zeit im Jahr,

 so sagt man uns fürwahr,

was wir als Kinder schon vernommen,

 haben wir nie wirklich mitbekommen.

Konsum und Werbung sind dran schuld,

daß wir jetzt zappeln voller Ungeduld,

das Weihnachtsfest, das ist ganz klar,

muß schöner sein, als letztes Jahr.

Und ist die Zeit vorbei, die Stille,

dann setzt sich wieder fest der Wille,

daß im nächsten Jahr bestimmt,

 uns keiner unseren Frieden nimmt.

Doch abseits Trubel und Konsum,

was sind wir Menschen manchmal dumm,

vergaßen wir bei all den Scherzen,

der Friede ist in unseren Herzen.

Authried Günter  

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Bals ist Weihnachten
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 10:11

 

Bald ist Weihnachten

*

Ich wünsche mir -

ein friedvolles Weihnachtsfest

Auf daß man einsame Menschen sich nicht selbst überlässt.

Ich wünsche mir -

Auf daß viele Menschen mit Herz,

 anderen Freude schenken - vergeßen ist aller Schmerz.

Ich wünsche mir -

Auf daß man den Sinn des Weihnachtsfestes nicht vergißt

und in Gedanken das Jesuskind herzlich begrüßt.

Ich wünsche mir -

Auf daß die Ohren aufnehmen die schönen Weihnachtslieder

 jedes Jahr - denn das Christkind kommt immer wieder.

Ich wünsche mir -

Auf daß die Augen erstrahlen im Glanze der Lichter,

 besonders in Kindergesichter.

Ich wünsche mir -

Auf daß der Duft von Lebkuchen

und gebrannten Mandeln in die Nase zieht

 und man die Schönheit des geschmückten Weihnachtsbaumes

nicht übersieht.

verfasser unbekannt

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Adventsgedanken
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 10:08


Nun strömt Gottes Liebe in die Welt.
Die dunklen Tage werden erhellt.
Das letzte Lichtlein am Kranze schon brennt.
Seele, besinn dich! Es ist Advent1



Die Tage der Weihnacht, sind schon so nah.
Bald rufen wir jubelnd. Das Kindlein ist da.
In einem Stalle vor Bethlehems Toren,
wurde der Heiland geboren.


Nun laßt uns ihm freudig entgegen gehn
und auf die Not des Nächsten sein,
daß jeder an unserer Liebe erkennt
die Boten Gottes im heiligen Advent.


Bring nun dein Lichtlein zu den andern,
die so müde sind vom langen wandern.
Die betend die Hände nicht können falten
und die wir doch stützend müßen halten.


Gib ihnen oft in gute Wort,
und eile nicht hastig wieder fort.
Schon oft hat im Leben ein einziger Blick
gebracht einem Menschen ein bisschen Glück.

Wir, die wir uns Gottes Kinder nennen,
müßen doch auch in Liebe dann brennen.
Hedy Haas





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Bleib stehen!
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 10:07


Bleib einmal stehen und haste nicht
und schau in das kleine Licht.

Hab mal wieder Zeit für dich alleine
zum reinen Unbekümmert sein.

Laß deine Sinne einmal ruhn
und hab den Mut zum gar nichts tun.

Laß diese wilde Welt sich drehen
und hab das Herz, sie nicht zu sehen.

Sei wieder Mensch und wieder Kind
und spür, wie Kinder glücklich sind.

Dann bist von aller Hast getrennt
du auf dem Weg zum Advent!
verfasser unbekannt

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Advent
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 10:06


Der Frost haucht zarte Häkelspitzen
Perlmuttergrau ans Scheibenglas.
Da blühn bis an die Fensterritzen
Eisblumen, Sterne, Farn und Gras.

Kristalle schaukeln von den Bäumen
Die letzten Vögel sind entflohn.
Leis fällt der Schnee...
In unsern Träumen
Weihnachtet es seit gestern schon.
Mascha

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Im Dezember
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 10:06


Im Dezember, wenn es schneit, dann hocken
die Häselein im Busch und schauen hinaus.
Und rings um den Busch, das ist ihr Haus,
fallen die großen, weißen Flocken.
Im Dezember, wenn die Flocken fallen,
dann jubelt jedes Herz, denn bald
wird über Stadt und Dorf und Wald
voll Macht die Weihnachtsglocke schallen.
Josef Guggenmos

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Advent
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 10:05



Advent, die Zeit der Freude,
statt dessen Tränen und Leid.

Advnet, die Zeit des Friedens,
statt desen Angst und Not.

Advent, die Zeit der Stille,
statt dessen Bomben und Krieg.

Advent, die Zeit der Ankunft,
statt dessen Menschen, die fliehn.

Advent, die Zeit der Hoffnung,
kann es sie noch geben?
Brigitte le-Sage

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Adventszeit
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 10:01



Weihnachtsduft steigt in die Nase,
ein Hauch von Nüssen, Mandeln fein.
Tannenzweige in der Vase,
dazu verzaubert Kerzenschein.

Den Teig geknetet mit den Händen,
die Kinder stechen Plätzchen aus.
Bunter Schmuck hängt an den Wänden,
Ein Wohlgeruch im ganzen Haus.

Der Ofen macht jetzt Überstunden,
backt Zimtsterne und Marzipan.
Die feinen Lebkuchen, die runden
und Spritzgebäck – allem voran.

Am Abend sitzt man hin und wieder
In trauter Runde, froh gestimmt.
Singt mit den Kindern Weihnachtslieder,
wenn im Kamin das Feuer glimmt.

verfasser unbekannt

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Warten auf Weihnachten
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 10:00

Die Tage sind nun grau und schwer,
weil Hoffnung sich verliert.
Die Seele wird ganz müd`und leer,
das Herz ist bäng und friert.
 
Das Warten auf glückseligkeit
ist eitel, dumm und kläglich.
Der Mensch sucht Schutz in dieser Zeit
und sucht er ihn vergeblich.
 
Drum hüte die Vergangenheit,
die Jugend, die verschwunden
und denke an die Weihnachtszeit,
die dich einst wärmt für Stunden.
 
verfasser unbekannt
 

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Kerzenaura
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 10:00

 

Behaglicher Abend in armer Stube,
Kerzenlichter auf der Terrasse durchdringen die Nacht.
Werfen Lichterstrahlen nach allen Seiten,
Gefühl von Leben mit Bedacht.
Atmosphäre beschenken den Winterabend,
Gemütlichkeit in gewärmten Raume sodann, unbeschreibliche Sphäre
und dass man dieses genießen kann.
Sitzend im Sessel bei einem guten Glase roten Wein,
Sicht in den beleuchtenen Garten dann,
unterhaltsame Gespräche führend,
Besinnung man verspüren kann.
Kerzen, Sinnbild für Wärme und Leben,
Gedenken an Menschen die nicht mehr unter uns sind.
Welche Bereicherungen können diese uns doch geben,
wenn diese des Nachts angezündet sind.
verfasser unbekannt

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Laß es sein...
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 09:59

Bleib einmal stehn und haste nicht

und schau das kleine stille Licht.

Hab einmal Zeit für dich allein

zum reinen Unbekümmert sein.

Laß deine Sinne einmal ruhn

und hab den Mut zum gar nichts tun.

 

Laß diese wilde Welt sich drehn

und hab das Herz, sie nicht zu sehn.

Sei wieder Mensch und wieder Kind

und spür, wie Kinder glücklich sind.

Dann bist von aller Hast getrennt

du auf dem Weg hin zum Advent.

verfasser unbekannt

 

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Adventskranz
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 09:59

Nun kommt das Christkind aber bald,

wir holen Tannen aus dem Wald,

für einen Kranz so rund und fein,

darauf brennen vier rote Kerzelein.

Heute zünden wir die Erste an,

am Sonntag ist die Zweite dran,

bei der Dritten,

da leuchtet schon das ganze Gesicht,

weil es überall nach Weihnachten riecht.

Und wenn die Vierte angemacht,

dann läuten die Glocken zur heiligen Nacht.

Sie läuten von nah, sie läuten von fern,

freut auch ihr Menschen, es Weihnachtet sehr.

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Der Adventskranz
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 09:58

Tannengrün zum Kranz gebunden,
rote Bänder dreingewunden.
Und das erste Lichtlein brennt
erstes Leuchten im Advent.
 
Heimlichkeit im frühen Dämmern:
basteln, stricken, rascheln, hämmern.
Und das zweite Lichtlein brennt
Heimlichkeiten im Advent.
 
Was tut Mutti, könnt ihrs raten?
Kuchen backen, Äpfel braten.
Und das dritte Lichtlein brennt
süße Düfte im Advent.
 
Kinderstimmen, leise, leise,
üben manche frohe Weise.
Und das vierte Lichtlein brennt
Lieder klingen im Advent.
verfasser unbekannt

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Der Adventsengel
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 09:58

Adventsengel in großer Schar
die sind ab heute wieder da.
Bevölkern hier und überall
die Lande weit mit lautem Schall.
 
So denken wir...doch weit gefehlt,
ein echter Engel in der Welt,
der ist ganz leis und unscheinbar,
ist in uns drinn und für uns da.
 
Erscheint uns in dem Lichterglanz
als Windhauch sehn wir ihn im Tanz.
Auch in dem Lächeln eines Fremden
kann er sich an uns mal wenden.
 
Im Trostwort eines guten Freundes
im Friedensgruße eines Feindes.
Er zeigt sich uns auf viele Art -
doch meistens leise und ganz zart.
 
Drum Augen auf und aufgepasst,
daß du den Engel nicht verpasst!
verfasser unbekannt

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Das kleine Tannenbäumchen
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 09:56

 

 
Ein Bäumchen steht am Waldesrand,
ein kleines Bäumchen unbekannt.
Steht zwischen dicken, grünen, langen,
das kleine Bäumchen tut schon bangen.
Es merkt, vorbei die Leute laufen,
um edle, große Bäume zu kaufen.
Schon ist der heilige Abend da,
die Sternlein funkeln heut so nah.
Der Verkäufer ist beim Hände reiben,
"Der Kleine da wird übrig bleiben.
Nun gut das ist dann auch nicht schlimm,
ich werfe ihn dann zum Abfall hin."
Dem Bäumlein laufen die Tränen runter,
vor 14 Tagen dacht es noch recht munter.
"Bald werd ich ein Christbaum sein!"
Nun steht es hier, so ganz allein.
Da humpelt über die Straße her,
 ein Mütterlein, das gehen fällt ihr schwer.
Es schaut das Tannenbäumchen an
und fragt dann leise;
" Guter Mann, was kostet dieses Bäumchen hier?"
" Nichts Mütterlein, ich schenke es dir".
Er trägt es ihr sogar noch heim,
 und weil er wär`heut auch allein,
bittet sie ihn ganz bescheiden,
 heute doch bei ihr zu bleiben.
Wie sind die beiden Leut`da selig,
 die Zweisamkeit die macht sie fröhlich.
Sie schmücken, wie in Kindertagen,
 den Baum mit Kugeln, Lametta, Engelshaaren.
Und zünden vorsichtig ganz sacht,
 die Kerzen an zur heiligen Nacht.
Und als von fern die Gloocken klingen,
die beiden Weihnachtslieder singen.
Meint unser Bäumchen, "Es ist ein Traum,
ich bin der schönste Weihnachtsbaum!"
verfasser unbekannt
 
 

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Die Nacht vorher
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 09:55

Die Nacht vor dem heiligen Abend,
da liegen die Kinder im Traum.
Sie träumen von schönen Sachen,
und von dem Weihnachtsbaum.
 
Und während sie schlafen und träumen,
wird es am Himmel klar
und durch den Himmel fliegen,
drei Engel wunderbar.
 
Sie tragen ein holdes Kindlein,
das ist der heilige Christ.
Er ist so fromm und freundlich,
wie keins auf Erden ist.
 
Und wie es durch den Himmel
still über die Häuser fliegt,
schaut es in jedes Bettchen,
wo nur ein Kindlein liegt.
 
Es freut sich über über alle
die fromm und freundlich sind,
denn solche liebt von Herzen
das liebe Himmelskind.
heut schlafen noch die Kinder
und sehen es nur im Traum.
Doch morgen tanzen und springen
sie um den Weihnachtsbaum.
verfasser unbekannt

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