Gästebuch
letzte Einträge
Kategorien
· Allerheiligen -November - St. Martin (24)
· Adventsgedichte (60) · Adventsgeschichten (27) · Adventskalender (7) · Adventslieder (13) · alles wichtig (5) · Barbaratag (6) · Engelgedanken (18) · Geschenke von euch (8) · Hl. drei Könige (18) · Nachdenkliches (16) · Nikolausgedichte (23) · Nikolausgeschichten (9) · Rezepte (6) · Schweizer Värsli (18) · Silvester - New year (42) · von mir persöhnliches (31) · Weihnachtsgedichte (69) · Weihnachtsgeschichten (30) · Weihnachtslieder (22) · Weihnachtsmann (15) · Wintergedichte (27) · Winterimpressionen (14) · z (3) letzte Kommentare
· Meine Oma hat mir immer al
· Hallo liebe Weihnachtsfreu · cool · Dieses Gedicht meine Oma i · Hallo Mary Rosina! Durch " Schweizerseiten
Weihnachtsseite von Elisa
Login / Verwaltung
Navigation
Valeska`s Topliste
counter
|
Montag, 09. Dezember 2013
Der Stern
Am Himmel glänzt ganz hell und fern,
der allerserste Abendstern.
Rings um ihn ist dunkle Nacht,
der Stern hält stolz die Abendwacht.
Er schaut zur Erde, auf jedes Tier
blickt auf die Häuser, schaut auch zu dir.
Er schickt mit seinem Silberschein,
dir gute Wünsche ins Haus hinein.
Und naht die liebe Weihnachtszeit,
trägt er sein schönstes Silberkleid
und hält für dich am Himmelsbaum
bereit den schönsten Weihnachtstraum.
Steig auf den Silberschein zum Baum
und pflücke dir dort einen Traum.
Der Stern strahlt dir auf deiner Reise,
schließ die Augen und sei ganz leise.
.
![]()
Wichtige Menschen
Manche Menschen wissen nicht, Wie wichtig es ist, daß sie da sind. * Manche Menschen wissen nicht, Wie gut es ist, sie nur zu sehen. * Manche Menschen wissen nicht, Wie tröstlich ihr gütiges Lächeln wirkt. * Manche Menschen wissen nicht, Wie wohltuend ihre Nähe ist. * Manche Menschen wissen nicht, Wie viel ärmer wir ohne sie wären. * Manche Menschen wissen nicht, Daß sie ein Geschenk des Himmels sind. * Sie wüßten es, würden wir es ihnen sagen!!! Lena Lieblich
Ich zeige dir einen Platz zum träumen, aus dem du deinen persönlichen Regenbogen finden kannst. * Wenn die Wirklichkeit verschwindet und den Gedanken Flügel wachsen und Wunschträume sich verschmelzen mit der Melodie der Regentropfen so mag es sein, daß du das Unmögliche kannst geschehen lassen. Du bist angekommen, am Ende des Regenbogens. verfasser unbekannt
Der Weg zum Advent
Bleib einmal stehn und haste nicht und schau das kleine stille Licht.
Hab einmal Zeit für dich allein zum reinen Unbekümmert sein.
Laß deine Sinne einmal ruhn und hab den Mut zum gar nichts tun.
Laß diese wilde Welt sich drehn und hab das Herz, sie nicht zu sehn.
Sei wieder Mensch und wieder Kind und spür, wie Kinder glücklich sind.
Dann bist von aller Hast getrennt du auf dem Weg hin zum Advent. verfasser unbekannt
Adventsgestecke
Adventsgestecke, Tischgestecke, Weihnachtlich sieht es hier aus. Der Fensterschmuck festlich und fein, die Menschen schauen gerne herein. Mein Besuch grüßt ein Nikolaus, direkt vor dem Eingang hier am Haus. Fröhlich bunt ist hier die Welt Besinnlichkeit auch dazu zählt. Jedoch bis zum Weihnachtsessen, sollte man auch jene nicht vergessen, die das nicht haben und sind allein. Will nicht nur in Gedanken bei ihnen sein. Wenn Mitleid allein schon helfen könnte, sich mancher mehr Gedanken gönnte, wie es aussieht hier auf Erden! Muss dazu denn immer erst Weihnachten werden?
Adventsgedanken
. . Adventsgedanken Heidi Gotti .
Advent
Nun ist sie endlich wieder da die zauberhafte Zeit, wo alle Menschen fern und nah gefüllt sind mit Besinnlichkeit.
Mit Kerzenschein und Lampenduft das Wohnzimmer geschmückt, schneegeschwängert, kalte Luft, die freudvoll das Herz entzückt.
Fröhlich` Treiben auf den Straßen, in Schaufenstern es glitzernd blinkt, rote Wangen, kalte Nasen, Plätzchenduft herüberwinkt.
Die Tür geöffnet zum Advent in allen Herzen weit, Friedenshoffnung, die entbrennt, begleitet still die Zeit. Gute Wünsche schenkt man gern, verteilt sie nun in aller Welt. Am Himmel doch der Weihnachtsstern, für keinen Menschen fehlt.
Freude geben überall, heißt es in aller Munde. Glockenklang und Segenshall erklingt zur Weihnachtsstunde.
Der Herzensbecher, kostbar, fein, in dieser Zeit nun reich gefüllt mit Liebe, Hoffnung, Glaube, rein, so daß er bald schon überquillt.
Warum sind nur in dieser Zeit die Herzen weit und Hände offen? Das ganze Jahr liegt doch bereit um Liebesgaben zu hoffen. Anette Esposito
Weihnachtsmarkt
Wieder hat die Weihnachtszeit unbarmherzig zugeschlagen, und nun sieht man weit und breit alle schwere Taschen tragen. * Ein Gewimmel wie noch nie schiebt sich durch die engen Gassen. Selbst im Pferch das liebe Vieh würde hier vor Neid erblassen. * Kinder schreien im Gedränge, dort platzt gar ein Wasserrohr, unabsehbar wälzt die Menge sich zum stadtbekannten Tor. * Selbst noch in der engsten Straße reiht sich weiter Stand an Stand, stets gefüllt in hohen Maße mit Geträngen, Schmuck und Tand. * Stark durchnäßt sind schon die Socken und beschmutzt von Matsch und Schnee, Wermutbrüder sieht man hocken, lauthals singt die Heilsarmee. * Überall stinkt es nach Würsten, die zur Hälfte schon verkohlt, viele überkommt das Dürsten, so daß schnell man Glühwein holt. * Saure Drops und Karamellen, Türkenhonig und Lakritz sieht man aus den Taschen quellen auf des Autos Hintersitz. * Und die einst so guten Lüfte, die voll Stolz man in sich sog, sind voll penetranter Düfte, so daß sich die Lunge bog. * Hier schleppt einer eine fichte, die die Nadeln schon verlor, dort liest einer gar Gedichte aus dem Dadaismus vor. * Und der Mief gebrannter Mandeln zieht uns tief in das Gebein, alldieweil das Licht der Kandeln flackert wie ein Glorienschein. * Wie ein Esel hoch beladen schleppt man sich durch den Verkehr, unten schmerzen schon die Waden und die Arme werden schwer. * Doch zu Hause angekommen fühlt man endlich sich befreit. Dreimal Hoch der ach so fromm, ruhevollen Weihnachtszeit. Irle Trutzhart
Morgen kommt der Weihnachtsmann
Morgen kommt der Weihnachtsmann, kommt mit seinen Gaben. Puppen, Pferdchen, Sang und Spiel und auch sonst der Freude viel. Ja, o welch ein Glücksgefühl, könnt`ich alles Haben. Text: Hoffmann von Fallersleben Musik: volkstümlich
Herzlich Willkommen
Geh mit Vorsicht Deine Wege,
Freundschaft
Die Welt ist eine große Seele
Samstag, 31. Dezember 2011
Zum Neuen Jahr
Zum Neuen Jahr ein neues Herze, ein frisches Blatt im Lebensbuch. Die alte Schuld sei ausgestrichen und ausgetilgt der alte Fluch. Zum Neuen Jahr ein neues Herze ein frisches Blatt im Lebensbuch. Zum Neuen Jahr ein neues Hoffen! Die Erde wird noch immer grün. Auch dieser März bringt Lerchenlieder. Auch dieser Mai bringt Rosen wieder. Auch dieses Jahr läßt Freuden blühn. Zum Neuen Jahr ein neues Hoffen! verfasser unbekannt
Es naht das Silvesterfest, jedes Jahr eilt die Meute wie gehetzt einzukaufen Böller und Raketen, es wird gefeiert - Feten über Feten, am frühen Morgen sehen die Straßen aus wie ein Schlachtfeld, unsinnig verplempert wird das Geld, es gibt nichts, daß diese Verschwendungssucht aufhält, es ist nur das Vergnügen das zählt.
Das neue Jahr begrüßen kann man auch besinnlich genießen - Ein Winken mit Wunderkerzen von haus zu Haus, ist auch ein schöner Augenschmaus. Herzlich Winken und rufen: "Ein gesundes neues Jahr!" ist ein schönes Erlebnis, man ist so nah! Karin Obendorfer
Der Dezember
Das Jahr ward alt, hat dünne Haare, ist gar nicht sehr gesund. Kennt seinen letzten Tag,das Jahr. Kennt gar die letzte Stund.Ist viel geschehen. Ward viel versäumt. Ruht beides unterm Schnee. Weiß liegt die Welt, wie hingeträumt. Und Wehmut tut halt weh. Noch wächst der Mond, noch schmilzt er hin. Nichts bleibt. Und nichts vergeht. Ist alles Wahn. Hat alles Sinn. Nützt nichts, daß man es versteht. Und wieder stapft der Nikolaus durch jeden Kindertraum. Und wieder blüht in jedem Haus der goldengrüne Baum. Warst auch ein Kind. Hast selbst gefühlt, wie hold Christbäume blühen. Hast nun den Weihnachtsmann gespielt und glaubst nicht mehr an ihn. Bald trifft das Jahr der zwölfte Schlag. Dann dröhnt das Erz und spricht. Das Jahr kennt seinen letzten Tag, und du kennst deinen nicht. erich kästner
Frohes Neues Jahr
![]() Wieder ist ein Jahr vergangen.
und es kehrt nicht mehr zurück. Nur nicht klagen, nur nicht bangen! Jede Zeit hat Freud`und Glück. * Laß uns fest die Hoffnung haben, laß auf Gottes Güt`uns bau`n, bei dem Neuen Jahr wie beim Alten fröhlich in die Zukunft schau`n. * Was du wünschest dir hinieden werde wahr im neuen Jahr, dein sei Glück und Freud`und Frieden, heute dein und immerdar. * Heul uns, wenn zu Leid und Sorgen unser Auge nicht erwacht, wenn mit jedem neuen Morgen uns der Freude Sonne lacht.
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben
Möge es Momente im neuen Jahr für dich geben, wo keine Vergangenheit das Jetzige trübt
und keine sorgenvolle Zukunft dir das Erheben dieses Augenblicks verweht. Auf daß du einfach da sein kannst, ohne zu wollen, ohne zu müssen, nur sich selbst spüren, in diesem Moment. Irischer Segenswunsch ![]() Ist schon wieder Jahresende? Ist schon wieder Jahresende? Egal, wie ich es dreh`und wende, es ändert nichts daran bald schon fängt ein Neues an. * Freud und Leid war dabei egal- es ist vorbei. Was steht vor der Tür? Was mag es sein, was bringt man mir? * Auch das muß jetzt noch nicht belasten besser ist es, mal zu rasten, ein bißchen zu verweilen, anstatt ständig nur zu eilen? * Ein bißchen innehalten, hier uns jetzt so das für dieses Jahr zu guterletzt ein bißchen Ruhe einkehrt und Besinnen dann kann ein Neues bald beginnen. * Ich wünsche ein frohes Fest zu gegebener Stunde und einen frohen Start zur nächsten Runde Glück und Gesundheit, Wohlergehen und das die Menschen sich verstehen. Rita Lechenmayer? Jahres Ende Du greises Jahr:
du eilst, dem Ziele zu.
Rascher und rascher,
sehnst dich nach der Ruh.
In einem tiefen
grenzenlosen Tod.
*
Doch sieh: ich eile
schneller, nach dem Rot
des neuen Morgens gierig,
dir voraus.
O komm! Hinübergeh!
Lösch aus, lösch aus!
*
Gezeichnetes,
Beladenes, befleckt,
mit Schmerz bedeckt-
Vergeh - ich werde!
Stirb - und ich vermag
Aufzuerstehn:
O neuer - reinster Tag!
Marie- Luise Weissmann (1899-1992)
![]()
Zum Jahresende
Schon wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu,
wir erlebten des Tages Hektik,
aber auch die angenehme Ruh.
Schon wieder hüllt sich die Erde in ihr Winterkleid,
der Anblick unser Herz erfreut.
Die Zeit eilt viel schneller davon als vor Jahren,
als wir noch glückliche Kinder waren.
Damals ging sie gemächlich Schritt für Schritt,
langsam wurden wir erwachsen und fühlten uns glücklich damit.
Manchmal dehnte sich der Lebensweg endlos durch das Jahr,
bis wieder der letzte Tage erreicht war.
Jetzt eilt die Zeit in riesen Schritten davon,
wir bangen und hoffen - das tägliche Erwachen ist der Lohn.
So sehen wir mit Zwiespalt dem neuen Jahr entgegen
und hoffen auf Gottes Segen.
Wir wünschen uns weniger Leid,
dafür mehr Freud.
Die Menschen mögen sich verstehen
und gemeinsam voller Hoffnung in die Zukunft sehen.
verfasser unbekannt
Silvester
Daß bald das neue Jahr beginnt, spür ich nicht im Geringsten.. Ich merke nur: Die Zeit verrinnt genauso wie zu Pfingsten. * Genau wie jährlich tausendmal, Doch Volk will Griff und Daten, ich höre Rührung, Suff, Skandal. Ich speise Hasenbraten. * Mit Cumberland, und vis-avis sitzt von den Krankenschwestern die Sinnlichste. Ich kennes sie gut, wenn auch erst seit gestern. * Champagner drängt, lügt und spricht wahr, Prosit barmherzige Schwester! Auf! In mein Bett!Und prost Neujahr! Rasch! Prosit! Prost Neu Silvester! * Die Zeit verrinnt. Die Spinne spinnt in heimlichen Geweben. Wenn heute Nacht ein Jahr beginnt. Beginnt ein neues Leben. Joachim Ringelnatz
New Year
. Ein bisschen mehr Freude und weniger Streit Ein bisschen mehr Güte und weniger Neid Ein bisschen mehr Liebe und weniger Hass Ein bisschen mehr Wahrheit, das wäre doch was Statt so viel Unrast, ein bisschen Ruh Statt immer nur ich ein bisschen mehr du statt Angst und Hemmung, ein bisschen mehr Mut Und Kraft zum Handeln, das wäre gut Kein Trübsal und Dunkel ein bisschen mehr Licht kein quälend Verlangen, ein froher Verzicht und viel mehr Blumen, solange es geht.
.
Neu Jahr
Das alte Jahr zählt schon die Stunden, fast wie ein Greis sinkt es dahin, es hinterläßt so manche Wundenes brachte nicht nur frohe Stunden und mancher sucht des Lebens Sinn. * Auch dieses Jahr schrieb seine Kreise es ist gleich einem Mühlenrad, denn sounendlich ist die Reise, das gleiche Lied, die gleiche Weise, doch vor der Ernte kommt die Saat. * WEnn plötzlich nun, wie es geschrieben, es Frieden gäbe auf der Welt, und sich die Menschen wirklich lieben, und auch darin sich täglich üben, wie wären wir dann gut bestellt. verfasser unbeknant
Neu Jahr
Ein neues Buch, ein neues Jahr. Was werden die Tage bringen? Wird`s werden, wie es immer war, halb scheitern, halb gelingen? Ich möchte leben, bis all dies Glühn. Rückläßt einen leuchtenden Funken Und nicht vergeht, wie die Flamm`im Kamin. Die eben zu Asche gesunken. Theodor Fontane
Neu Jahr
Es ist der erste Tag im neuen Jahr Kann es sein, daß du dir heute schon wieder Gedanken darüber machst, was morgen sein wird? Warum fahndest du selbst nach Gefahr, Glück oder Leid? Das Leben ist Schicksal und du kannst daran nichts ändern. Wälze deine Gedanken um und denke positiv. Denke nicht darüber nach, was war, was kommen mag, sondern was JETZT ist. Atme tief durch und freue dich darüber, das du den Augenblick erleben darfst. Den Augenblick, den du im Kreise deiner Lieben, deiner Freunde oder im Einklang mit dir selbst erleben darfst. Freue dich auf die kommenden Augenblicke. Sage dir selbst, das viel Schönes kommen wird und freue dich darauf! Und es wird viel Schönes kommen. * Wunderbare Gedanken wie ich finde, dies wünsche ich euch allen auch. in Liebe eure mary rosina
Neues Jahr
Schon ist das Jahr wieder vorbei, die Monate rennen 1 2 3, jetzt kommt wie der die Zeit, für schöne Kuschelabende zu zweit, der Schnee draußen auf dem Feld, sieht aus wie eine weiße Wolkendecke für die Welt. * Der Rückblick auf das vergangene Jahr, ist manchmal nicht grad wunderbar, aber es geht immer weiter, ob traurig oder heiter, und jedes neue Jahr, egal wie schlecht das Alte war, gibt es dir die Chance und das ist wahr, vieles anders zu machen als es war. * Dieses kleine Silvestergedicht, soll dir sagen, auch wenn viel Glas zerbricht, das die Scherben dir das Glück verheißen, ich kann es zwar nicht beweisen, aber ein bißchen Glück hat jeder, ob früher oder später. * Was bringt die Wehmut an vergangene Tage, du stellst dir immer die gleiche Frage, Warum? Weshalb? Wieso? Weshalb leide ich immer so? Aber es gibt immer ein Licht, das durch die Wolken bricht, geh voll Zuversicht ans neue Jahr heran, und denke immer dran, das Jahr ist zwar zuende, aber in deinem Leben ist immer Zeit für eine Wende. * Wie siehts mit deinen guten Vorsätzen aus? Gut meistens wird nichts draus. * Aber, es ist doch ein Anhang es auszuprobieren und nicht die Geduld mit sich zu verlieren. * Dieses kleine Silvestergedicht, soll dir sagen, vergiß dich selbst nicht, jetzt ist Hektik überall, und man hört auch Korkenknall, überall wird nur gefetet, und in Gemeinden wird gebetet, für den Frieden in der Welt. * Ich wünsche mir, das er lange hält, dieses Silvestergedicht sagt dir alles wird gut, aber sei trotzdem auf der Hut, den auch im neuen Jahr ist nicht alles gut, was auf dich zukommt, aber verlier nicht den Mut, neue Sachen zu versuchen, dein Leben komplett unzubuchen- oder einfach was zu ändern- oder durch die Gegend schlendern. * An Silvester bräuchten wir eigentlich keine Sterne, den das Feuerwerk und die Knaller leuchten aus der Ferne. Es ist ein wunderschönes Farbenspiel, auch wenn es manchmal ist zuviel. Ich find den Brauch ganz schön, dem neuen Jahr mit Schwung und Krach entgegenzugehn. * In Gedanken werden werden alle schlechten und traurigen Gedanken, und alle mentalen Schranken, in die Knaller und Raketen gesteckt und dann mit in die Luft geschickt. * So kannst du frei und neu beginnen, und mit allen deinen Sinnen das neue Jahr begrüßen. Laß es dir nicht vermiesen. * Drum euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und alles Liebe. verfasser unbekannt
Neu Jahr
Ein Neues Jahr, tritt froh hinein mit aller Welt in Frieden! Vergiß, wieviel der Plag und Pein das alte Jahr beschieden. Du lebst, sei dankbar, froh und klug und wenn drei bösen Tagen ein guter folgt, sei stark genug sie alle vier zu tragen. * Vertrau auf Gott und eigene Kraft und nicht auf fremde Mächte, wer jeden Tag das Rechte schafft, der schafft im Jahr das Rechte. Es frommt nicht, daß du zagst und klagst: Wenn rückwärts ohne Reue ins alte Jahr du blicken magst, so sieh`mit Mut ins neue. * Das neue Jahr, es gibt und nimmt, drum leg in dessen Hände, der Welten Ziel und Zeit bestimmt, den Anfang und das Ende. Trag du mit Freuden deine Last und laß dich`s nicht verdrießen: Wenn du mit Gott begonnen hast, kannst du mit Gott beschließen. verfasser unbekannt
New Year
. Tausend Sterne sind ein Dorn in stiller, weltenweiter Nacht! Ein Licht blüht auf im Kerzenschein, das uns umfängt und glücklich macht. All diesesSchweigen macht uns froh, ein Leuchten durch die Herzen geht. Und silbernd schwingt der hohe Dom, vom Hauch der Weihnacht still umweht. Alles Dunkel sinkt hinweg, wir haben unser Licht entfacht. Es leuchtet uns zum neuen Jahr, in tiefer, sternverklärter Nacht.
x
Neu Jahr
.
Leuchtkörper erhellten die Nacht,
sie glitzerten in fröhlicher Farbenpracht,
wollten feiern ein neues Jahr.
Das noch so frisch und jung war.
Januar schreiben wir jetzt,
den alten Dezember haben wir versetzt.
2007 ich grüße dich sehr,
mag dich genießen 360 Tage und mehr.
Gesundheit und gute Wünsche an dich und andere Leute
für 12 Monate und natürlich auch heute.
verfasser unbekannt
.
![]()
Zum Jahreswechsel
Zum Jahreswechsel Glaube oder auch Aberglaube!?
Zum Jahreswechsel scheinen wir eine abergläubische Seite in uns zu entdecken, die nicht mehr so richtig in unsere Zeit passen will. Trotzdem hoffen die Menschen bei der Verabschiedung des alten Jahres und der Begrüßung des neuen seit jeher, mit Glückwünschen, Glücksbringern und Orakeln die Zukunft beeinflussen zu können. Die Freude ist auf deiner Seite.
Der Kaminfeger als Glückssymbol ist jüngeren Datums
Der Ursprung dürfte darin zu suchen sein, dass der Kaminfeger in einsamen Bauerngehöften oft buchstäblich heiß herbeigesehnt wurde, wenn der Kamin nicht mehr recht ziehen wollte oder gar verstopft war , denn dann konnte das Essen nicht mehr zubereitet werden und es wurde kalt im Haus. Ein gut brennendes Herdfeuer war früher lebenswichtig für die bäuerliche Familie. Ferner brachte die Reinigung des Schornsteins den Vorteil, dass sich der angestaute Ruß nicht so schnell entzündete und es zum Häuserbrand kam.
Neu Jahr
Schon wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu,
wir erlebten des Tages Hektik,
aber auch die angenehme Ruh.
Schon wieder hüllt sich die Erde in ihr Winterkleid,
der Anblick unser Herz erfreut.
Die Zeit eilt viel schneller davon als vor Jahren,
als wir noch glückliche Kinder waren.
Damals ging sie gemächlich Schritt für Schritt,
langsam wurden wir erwachsen und fühlten uns glücklich damit.
Manchmal dehnte sich der Lebensweg endlos durch das Jahr,
bis wieder der letzte Tage erreicht war.
Jetzt eilt die Zeit in riesen Schritten davon,
wir bangen und hoffen - das tägliche Erwachen ist der Lohn.
So sehen wir mit Zwiespalt dem neuen Jahr entgegen
und hoffen auf Gottes Segen.
Wir wünschen uns weniger Leid,
dafür mehr Freud.
Die Menschen mögen sich verstehen
und gemeinsam voller Hoffnung in die Zukunft sehen.
verfasser unbekannt
.
![]()
Mein Neujahrsgeschenk
Mein Neujahrsgeschenk
Ich schenke dir zum neuen Jahr
ne Wundertüte ist doch klar Hoffend dass sie bis zum Ende dir lauter schöne Dinge schenke So schenke dir der Januar
genau so wie der Februar wie auch der Frühlingsbote März Glücksgefühl und frohes Herz Zaubern soll April und Mai
die schönste Frühlingszeit herbei. Auch Juni, Juli und August schenkt Sommer dir mit Reiselust September und Oktoberzeit
schenkt Farben und Besinnlichkeit so läßt der November sich ertragen froh kannst du im Dezember sagen in Rückschau auf das ganze Jahr: "Hab Dank, weil alles wunderbar!" Celine Rosenkind
alle Rechte vorbehalten
.
![]()
Ein ganzes Jahr
Ein ganzes Jahr
Neu Jahr
Komm her, meine Liebe, komm her zu mir, wir treten gemeinsam ans Fenster! Wir schauen hinaus und wir öffnen die Tür, das vertreibt auch die schlimmsten Gespenster. * Über das Wasser und über den Fluß dringen verwobene Klänge herein. Sie klingen so schön, daß man zuhören muß, ganz wunderbar fröhlich und fein. * Es schweben die Töne in schwingender Luft und formen aus Klang ein Gedicht. Ein Trommelschlag dröhnt wie aus finsterer Gruft, zeugt Wellen aus zitterndem Licht. * Am Ufer des Flußes, auf grünendem Gras mit scheppernden Schlägen entsteht eine glitzernde Welt wie aus Silber und Glas, während das Licht einer Orgel verweht. * Das Jahr schreitet hurtig zu neuer Aktion, macht, daß die Bühne belebt. Das Publikum wartet seit längerem schon, daß der Vorhang sich bald wieder hebt. * Wir sind guten Mutes, wir blicken voraus, wir spielen sogar wieder mit. Das Stück ist, ich glaube, noch lange nicht aus. Alleine für uns klingt ein Lied. Hans Jürgen Kaiser
Das neue Jahr
![]() Das neue Jahr nimmt seinen Lauf.
Die junge Sonne steigt herauf.
Bald schmilzt der Schnee, bald taut das Eis.
Bald schwillt die Knospe schon am Reis.
Bald werden die Wiesen voll Blumen sein,
die Äcker voll Korn, die Hügel voll Wein.
Volksgut
Neu Jahr
Ein paar Gedanken zum neuen Jahr! Wofür wir dankbar sein sollten, es aber oft nicht einmal registrieren: * Den Partner, der dir jede Nacht die Decke wegzieht, weil es bedeutet, daß er mit keinem anderen unterwegs ist. Das Kind das nicht sein Zimmer aufräumt und lieber fern sieht, weil es bedeutet, daß es zu Hause ist und nicht auf der Straße. Die Steuern, die ich zahlen muß, weil es bedeutet, daß ich Beschäftigung habe. Die riesige Unordnung, die ich nach einer gefeierten Party aufräumen muß, weil es bedeutet, daß ich von Freunden umgeben war. Die Kleidung, die einmal zu eng geworden ist, weil es bedeutet, daß ich genung zu essen habe. Den Schatten, der mich bei meiner Arbeit "verfolgt", weil es bedeutet, daß ich mich im Sonnenschein befinde. Den Teppich, den ich saugen muß und die Fenster, die geputzt werden müßen, weil es bedeutet, daß ich ein Zuhause habe. Die vielen Beschwerden, die ich über die Regierung höre, weil es bedeutet, daß wir die Redefreiheit haben. Die Straßenbeleuchtung, die so endlos weit von meinem Parkplatz weg ist, weil es bedeutet, daß ich laufen kann und ein Beförderungsmittel besitze. Die hohe Heizkostenrechnung, weil es bedeutet, daß ich es warm habe. Die Frau hinter mir in der Kirche, die so falsch singt, weil es bedeutet, daß ich hören kann. Den Wäscheberg zum Waschen und Bügeln, weil es bedeutet, daß ich Kleider besitze. Die schmerzenden Muskeln am Ende eines harten Arbeitstages, weil es bedeutet, daß es mir möglich ist, hart zu arbeiten. Den Wecker, der mich morgens unsanft aus meinen Träumen reißt, weil es bedeutet, daß ich am Leben bin. Und solltest du glauben, dein Leben wäre "beschissen", dann lies dies nochmal! verfasser unbekannt
Zum neuen Jahr
|
Engel und Elfenseite
Gedichteseite
Lebenpur
Glaubenskraft
· glauben
Autorentreff
Meine Herkunft
Kalender
engel_rosina
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||