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Montag, 09. Dezember 2013
Der Stern
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 08:22

 

 
Am Himmel glänzt ganz hell und fern,
der allerserste Abendstern.
Rings um ihn ist dunkle Nacht,
der Stern hält stolz  die Abendwacht.
 
Er schaut zur Erde, auf jedes Tier
blickt auf die Häuser, schaut auch zu dir.
Er schickt mit  seinem Silberschein,
dir gute Wünsche ins Haus hinein.
 
Und naht die liebe Weihnachtszeit,
trägt er sein schönstes Silberkleid
und hält für dich am Himmelsbaum
bereit den schönsten Weihnachtstraum.
 
Steig auf den Silberschein zum Baum
und pflücke dir dort einen Traum.
Der Stern strahlt dir auf deiner Reise,
schließ die Augen und sei ganz leise.
.

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Wichtige Menschen
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 08:20

 

 

 

Manche Menschen wissen nicht,

Wie wichtig es ist, daß sie da sind.

*

Manche Menschen wissen nicht,

Wie gut es ist, sie nur zu sehen.

*

Manche Menschen wissen nicht,

Wie tröstlich ihr gütiges Lächeln wirkt.

*

Manche Menschen wissen nicht,

Wie wohltuend ihre Nähe ist.

*

Manche Menschen wissen nicht,

Wie viel ärmer wir ohne sie wären.

*

Manche Menschen wissen nicht,

Daß sie ein Geschenk des Himmels sind.

*

Sie wüßten es,

würden wir es ihnen sagen!!!

Lena Lieblich

Ich zeige dir einen Platz zum träumen,

aus dem du deinen persönlichen

Regenbogen finden kannst.

*

Wenn die Wirklichkeit verschwindet

und den Gedanken Flügel wachsen

und Wunschträume sich verschmelzen

mit der Melodie der Regentropfen

so mag es sein, daß du das Unmögliche

kannst geschehen lassen.

Du bist angekommen,

am Ende des Regenbogens.

verfasser unbekannt

 

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Der Weg zum Advent
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 08:13

 

 

 


 

Bleib einmal stehn und haste nicht

und schau das kleine stille Licht.

Hab einmal Zeit für dich allein

zum reinen Unbekümmert sein.

Laß deine Sinne einmal ruhn

und hab den Mut zum gar nichts tun.

 

Laß diese wilde Welt sich drehn

und hab das Herz, sie nicht zu sehn.

Sei wieder Mensch und wieder Kind

und spür, wie Kinder glücklich sind.

Dann bist von aller Hast getrennt

du auf dem Weg hin zum Advent.

verfasser unbekannt

 

 

 

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Adventsgestecke
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 08:06

 

 

Adventsgestecke, Tischgestecke,

Weihnachtlich sieht es hier aus.

Der Fensterschmuck festlich und fein,

die Menschen schauen gerne herein.

Mein Besuch grüßt ein Nikolaus,

direkt vor dem Eingang hier am Haus.

Fröhlich bunt ist hier die Welt

Besinnlichkeit auch dazu zählt.

Jedoch bis zum Weihnachtsessen,

sollte man auch jene nicht vergessen,

die das nicht haben und sind allein.

Will nicht nur in Gedanken bei ihnen sein.

Wenn Mitleid allein schon helfen könnte,

sich mancher mehr Gedanken gönnte,

wie es aussieht hier auf Erden!

Muss dazu denn immer erst

Weihnachten werden?

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Adventsgedanken
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 08:05

 

.

Adventsgedanken
Ein grüner Kranz mit vier Kerzen,
warm strahlt das Licht in alle Herzen.
Advent, Advent, du schöne Zeit,
lässt vergessen manches Leid.
Hell die Glocken klingen,
vor dem gemeinsamen Singen.
Vertieft ins Gebet
die Gemeinde steht.
Die Kirche erstrahlt in hellem Licht,
ein Sonnenstrahl sich im Fenster bricht,
als ob ein Englein auf der Reise,
die Erde besuche, still und leise.
Ein Luftzug zart und fein,
jetzt muss es hier sein.
Man spürt den Friede,
man fühlt die Liebe.
Bleib doch in unserer Mitte,
das ist der Menschen Bitte!

Heidi Gotti

.


 

 

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Advent
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 08:04

Nun ist sie endlich wieder da

die zauberhafte Zeit,

wo alle Menschen fern und nah

gefüllt sind mit Besinnlichkeit.

Mit Kerzenschein und Lampenduft

das Wohnzimmer geschmückt,

schneegeschwängert, kalte Luft,

die freudvoll das Herz entzückt.

Fröhlich` Treiben auf den Straßen,

in Schaufenstern es glitzernd blinkt,

rote Wangen, kalte Nasen,

Plätzchenduft herüberwinkt.

Die Tür geöffnet zum Advent

in allen Herzen weit,

Friedenshoffnung, die entbrennt,

begleitet still die Zeit.

Gute Wünsche schenkt man gern,

verteilt sie nun in aller Welt.

Am Himmel doch der Weihnachtsstern,

für keinen Menschen fehlt.

Freude geben überall,

heißt es in aller Munde.

Glockenklang und Segenshall

erklingt zur Weihnachtsstunde.

Der Herzensbecher, kostbar, fein,

in dieser Zeit nun reich gefüllt

mit Liebe, Hoffnung, Glaube, rein,

so daß er bald schon überquillt.

Warum sind nur in dieser Zeit

die Herzen weit und Hände offen?

Das ganze Jahr liegt doch bereit

um Liebesgaben zu hoffen.

Anette Esposito

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Weihnachtsmarkt
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 08:04

Wieder hat die Weihnachtszeit

unbarmherzig zugeschlagen,

und nun sieht man weit und breit

alle schwere Taschen tragen.

*

Ein Gewimmel wie noch nie

schiebt sich durch die engen Gassen.

Selbst im Pferch das liebe Vieh

würde hier vor Neid erblassen.

*

Kinder schreien im Gedränge,

dort platzt gar ein Wasserrohr,

unabsehbar wälzt die Menge

sich zum stadtbekannten Tor.

*

Selbst noch in der engsten Straße

reiht sich weiter Stand an Stand,

stets gefüllt in hohen Maße

mit Geträngen, Schmuck und Tand.

*

Stark durchnäßt sind schon die Socken

und beschmutzt von Matsch und Schnee,

Wermutbrüder sieht man hocken,

lauthals singt die Heilsarmee.

*

Überall stinkt es nach Würsten,

die zur Hälfte schon verkohlt,

viele überkommt das Dürsten,

so daß schnell man Glühwein holt.

*

Saure Drops und Karamellen,

Türkenhonig und Lakritz

sieht man aus den Taschen quellen

auf des Autos Hintersitz.

*

Und die einst so guten Lüfte,

die voll Stolz man in sich sog,

sind voll penetranter Düfte,

so daß sich die Lunge bog.

*

Hier schleppt einer eine fichte,

die die Nadeln schon verlor,

dort liest einer gar Gedichte

aus dem Dadaismus vor.

*

Und der Mief gebrannter Mandeln

zieht uns tief in das Gebein,

alldieweil das Licht der Kandeln

flackert wie ein Glorienschein.

*

Wie ein Esel hoch beladen

schleppt man sich durch den Verkehr,

unten schmerzen schon die Waden

und die Arme werden schwer.

*

Doch zu Hause angekommen

fühlt man endlich sich befreit.

Dreimal Hoch der ach so fromm,

ruhevollen Weihnachtszeit.

Irle Trutzhart

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Morgen kommt der Weihnachtsmann
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 08:02

Morgen kommt der Weihnachtsmann,

kommt mit seinen Gaben.

Puppen, Pferdchen, Sang und Spiel

und auch sonst der Freude viel.

Ja, o welch ein Glücksgefühl,

könnt`ich alles Haben.

Text: Hoffmann von Fallersleben

Musik: volkstümlich

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Herzlich Willkommen
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 08:01

 

 

 

  

Geh mit Vorsicht Deine Wege,
prüf den Grund, bevor Du baust,
prüf die Freunde wie die Feinde,
eh Du ihrem Wort verstraust.
Prüfe Deine eingnen Kräfte,
überlege Wort und Tat,
sei keine Spielball fremder Leute,
doch beachte guten Rat.

Freundschaft
Es sind keine Diamanten
und doch macht es reich.
Ein Herz aus Granit,
wird deswegen weich.
Es ist kein Feuer,
aber es brennt.
Das ist das was man
Freunschaft nennt.

Die Welt ist eine große Seele
und jede Seele eine Welt;
das Auge ist der lichte Spiegel,
der beider Bild vereinigt hält.
Und wie sich dir in jedem Auge
dein eignes Bild entgegenstellt,
so sucht auch jeder seine Seele,
sein eigenes Ich nur in der Welt.

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Samstag, 31. Dezember 2011
Zum Neuen Jahr
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 17:52

Zum Neuen Jahr ein neues Herze,

ein frisches Blatt im Lebensbuch.

Die alte Schuld sei ausgestrichen

und ausgetilgt der alte Fluch.

Zum Neuen Jahr ein neues Herze

ein frisches Blatt im Lebensbuch.

Zum Neuen Jahr ein neues Hoffen!

Die Erde wird noch immer grün.

Auch dieser März bringt Lerchenlieder.

Auch dieser Mai bringt Rosen wieder.

Auch dieses Jahr läßt Freuden blühn.

Zum Neuen Jahr ein neues Hoffen!

verfasser unbekannt

Es naht das Silvesterfest,

jedes Jahr eilt die Meute wie gehetzt

einzukaufen Böller und Raketen,

es wird gefeiert - Feten über Feten,

am frühen Morgen sehen die Straßen aus wie ein Schlachtfeld,

unsinnig verplempert wird das Geld,

es gibt nichts, daß diese Verschwendungssucht aufhält,

es ist nur das Vergnügen das zählt.

 

Das neue Jahr begrüßen

kann man auch besinnlich genießen -

Ein Winken mit Wunderkerzen von haus zu Haus,

ist auch ein schöner Augenschmaus.

Herzlich Winken und rufen:

"Ein gesundes neues Jahr!"

ist ein schönes Erlebnis, man ist so nah!

Karin Obendorfer

 

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Der Dezember
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 17:51

 

 

Das Jahr ward alt, hat dünne Haare,

ist gar nicht sehr gesund.

Kennt seinen letzten Tag,das Jahr.

Kennt gar die letzte Stund.Ist viel geschehen.

Ward viel versäumt. Ruht beides unterm Schnee.

Weiß liegt die Welt, wie hingeträumt.

Und Wehmut tut halt weh.

Noch wächst der Mond, noch schmilzt er hin.

 Nichts bleibt. Und nichts vergeht. Ist alles Wahn.

Hat alles Sinn. Nützt nichts, daß man es versteht.

Und wieder stapft der Nikolaus durch jeden Kindertraum.

 Und wieder blüht in jedem Haus der goldengrüne Baum.

 Warst auch ein Kind. Hast selbst gefühlt,

wie hold Christbäume blühen.

Hast nun den Weihnachtsmann gespielt

 und glaubst nicht mehr an ihn.

 Bald trifft das Jahr der zwölfte Schlag.

Dann dröhnt das Erz und spricht.

 Das Jahr kennt seinen letzten Tag,

und du kennst deinen nicht.

erich kästner 

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Frohes Neues Jahr
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 17:51



Wieder ist ein Jahr vergangen.
und es kehrt nicht mehr zurück.
Nur nicht klagen, nur nicht bangen!
Jede Zeit hat Freud`und Glück.
*
Laß uns fest die Hoffnung haben,
laß auf Gottes Güt`uns bau`n,
bei dem Neuen Jahr wie beim Alten
fröhlich in die Zukunft schau`n.
*
Was du wünschest dir hinieden
werde wahr im neuen Jahr,
dein sei Glück und Freud`und Frieden,
heute dein und immerdar.
*
Heul uns, wenn zu Leid und Sorgen
unser Auge nicht erwacht,
wenn mit jedem neuen Morgen
uns der Freude Sonne lacht.

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben




Möge es Momente im neuen Jahr für dich geben,
wo keine Vergangenheit das Jetzige trübt
und keine sorgenvolle Zukunft
dir das Erheben dieses Augenblicks verweht.
Auf daß du einfach da sein kannst,
ohne zu wollen, ohne zu müssen,
nur sich selbst spüren, in diesem Moment.
Irischer Segenswunsch


Ist schon wieder Jahresende?

Ist schon wieder Jahresende?

Egal, wie ich es dreh`und wende,

es ändert nichts daran

bald schon fängt ein Neues an.

*

Freud und Leid war dabei egal-

es ist vorbei.

Was steht vor der Tür?

Was mag es sein, was bringt man mir?

*

Auch das muß jetzt noch nicht belasten

besser ist es, mal zu rasten,

ein bißchen zu verweilen,

anstatt ständig nur zu eilen?

*

Ein bißchen innehalten, hier uns jetzt

so das für dieses Jahr zu guterletzt

ein bißchen Ruhe einkehrt und Besinnen

dann kann ein Neues bald beginnen.

*

Ich wünsche ein frohes Fest

zu gegebener Stunde

und einen frohen Start zur nächsten Runde

Glück und Gesundheit, Wohlergehen

und das die Menschen sich verstehen.

Rita Lechenmayer?




Jahres Ende
Du greises Jahr:
du eilst, dem Ziele zu.
Rascher und rascher,
sehnst dich nach der Ruh.
In einem tiefen
grenzenlosen Tod.
*
Doch sieh: ich eile
schneller, nach dem Rot
des neuen Morgens gierig,
dir voraus.
O komm! Hinübergeh!
Lösch aus, lösch aus!
*
Gezeichnetes,
Beladenes, befleckt,
mit Schmerz bedeckt-
Vergeh - ich werde!
Stirb - und ich vermag
Aufzuerstehn:
O neuer - reinster Tag!
Marie- Luise Weissmann (1899-1992)

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Zum Jahresende
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 17:50

 

 

Schon wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu,
wir erlebten des Tages Hektik,
aber auch die angenehme Ruh.
Schon wieder hüllt sich die Erde in ihr Winterkleid,
der Anblick unser Herz erfreut.
Die Zeit eilt viel schneller davon als vor Jahren,
als wir noch glückliche Kinder waren.
Damals ging sie gemächlich Schritt für Schritt,
langsam wurden wir erwachsen und fühlten uns glücklich damit.
Manchmal dehnte sich der Lebensweg endlos durch das Jahr,
bis wieder der letzte Tage erreicht war.
Jetzt eilt die Zeit in riesen Schritten davon,
wir bangen und hoffen - das tägliche Erwachen ist der Lohn.
So sehen wir mit Zwiespalt dem neuen Jahr entgegen
und hoffen auf Gottes Segen.
Wir wünschen uns weniger Leid,
dafür mehr Freud.
Die Menschen mögen sich verstehen
und gemeinsam voller Hoffnung in die Zukunft sehen.
verfasser unbekannt

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Silvester
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 17:49

 

 

Daß bald das neue Jahr beginnt,

spür ich nicht im Geringsten..

Ich merke nur: Die Zeit verrinnt

genauso wie zu Pfingsten.

*

Genau wie jährlich tausendmal,

Doch Volk will Griff und Daten,

ich höre Rührung, Suff, Skandal.

Ich speise Hasenbraten.

*

Mit Cumberland, und vis-avis

sitzt von den Krankenschwestern

die Sinnlichste. Ich kennes sie gut,

wenn auch erst seit gestern.

*

Champagner drängt, lügt und spricht wahr,

Prosit barmherzige Schwester!

Auf! In mein Bett!Und prost Neujahr!

Rasch! Prosit! Prost Neu Silvester!

*

Die Zeit verrinnt. Die Spinne spinnt

in heimlichen Geweben.

Wenn heute Nacht ein Jahr beginnt.

Beginnt ein neues Leben.

Joachim Ringelnatz

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New Year
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 17:48

.

Ein bisschen mehr Freude und weniger Streit

Ein bisschen mehr Güte und weniger Neid

Ein bisschen mehr Liebe und weniger Hass

Ein bisschen mehr Wahrheit, das wäre doch was

Statt so viel Unrast, ein bisschen Ruh

Statt immer nur ich ein bisschen mehr du

statt Angst und Hemmung, ein bisschen mehr Mut

Und Kraft zum Handeln, das wäre gut

Kein Trübsal und Dunkel

ein bisschen mehr Licht

kein quälend Verlangen, ein froher Verzicht

und viel mehr Blumen, solange es geht.

.

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Neu Jahr
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 17:47

Das alte Jahr zählt schon die Stunden,

fast wie ein Greis sinkt es dahin,

es hinterläßt so manche Wundenes

brachte nicht nur frohe Stunden

und mancher sucht des Lebens Sinn.

*

Auch dieses Jahr schrieb seine Kreise

es ist gleich einem Mühlenrad,

denn sounendlich ist die Reise,

das gleiche Lied, die gleiche Weise,

doch vor der Ernte kommt die Saat.

*

WEnn plötzlich nun, wie es geschrieben,

es Frieden gäbe auf der Welt,

und sich die Menschen wirklich lieben,

und auch darin sich täglich üben,

wie wären wir dann gut bestellt.

verfasser unbeknant

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Neu Jahr
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 17:46

Ein neues Buch, ein neues Jahr.

Was werden die Tage bringen?

Wird`s werden, wie es immer war,

halb scheitern, halb gelingen?

Ich möchte leben, bis all dies Glühn.

Rückläßt einen leuchtenden Funken

Und nicht vergeht,

wie die Flamm`im Kamin.

Die eben zu Asche gesunken.

Theodor Fontane

 

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Neu Jahr
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 17:45

Es ist der erste Tag im neuen Jahr

Kann es sein,

daß du dir heute schon wieder Gedanken darüber machst,

was morgen sein wird?

Warum fahndest du selbst nach Gefahr, Glück oder Leid?

Das Leben ist Schicksal und du kannst daran nichts ändern.

Wälze deine Gedanken um und denke positiv.

Denke nicht darüber nach, was war,

 was kommen mag, sondern was JETZT ist.

Atme tief durch und freue dich darüber,

das du den Augenblick erleben darfst.

Den Augenblick, den du im Kreise deiner Lieben,

 deiner Freunde oder im Einklang mit dir selbst erleben darfst.

Freue dich auf die kommenden Augenblicke.

Sage dir selbst,

das viel Schönes kommen wird und freue dich darauf!

Und es wird viel Schönes kommen.

*

Wunderbare Gedanken wie ich finde,

dies wünsche ich euch allen auch.

in Liebe eure mary rosina

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Neues Jahr
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 17:44

Schon ist das Jahr wieder vorbei,

die Monate rennen 1 2 3,

jetzt kommt wie der die Zeit,

für schöne Kuschelabende zu zweit,

der Schnee draußen auf dem Feld,

sieht aus wie eine weiße Wolkendecke für die Welt.

*

Der Rückblick auf das vergangene Jahr,

ist manchmal nicht grad wunderbar,

aber es geht immer weiter,

ob traurig oder heiter,

und jedes neue Jahr,

egal wie schlecht das Alte war,

gibt es dir die Chance und das ist wahr,

vieles anders zu machen als es war.

*

Dieses kleine Silvestergedicht,

soll dir sagen, auch wenn viel Glas zerbricht,

das die Scherben dir das Glück verheißen,

ich kann es zwar nicht beweisen,

aber ein bißchen Glück hat jeder,

ob früher oder später.

*

Was bringt die Wehmut an vergangene Tage,

du stellst dir immer die gleiche Frage,

Warum? Weshalb? Wieso?

Weshalb leide ich immer so?

Aber es gibt immer ein Licht,

das durch die Wolken bricht,

geh voll Zuversicht ans neue Jahr heran,

und denke immer dran,

das Jahr ist zwar zuende,

aber in deinem Leben ist immer Zeit für eine Wende.

*

Wie siehts mit deinen guten Vorsätzen aus?

Gut meistens wird nichts draus.

*

Aber, es ist doch ein Anhang es auszuprobieren

und nicht die Geduld mit sich zu verlieren.

*

Dieses kleine Silvestergedicht,

soll dir sagen, vergiß dich selbst nicht,

jetzt ist Hektik überall,

und man hört auch Korkenknall,

überall wird nur gefetet,

und in Gemeinden wird gebetet,

für den Frieden in der Welt.

*

Ich wünsche mir, das er lange hält,

dieses Silvestergedicht sagt dir alles wird gut,

aber sei trotzdem auf der Hut,

den auch im neuen Jahr ist nicht alles gut,

was auf dich zukommt, aber verlier nicht den Mut,

neue Sachen zu versuchen,

dein Leben komplett unzubuchen-

oder einfach was zu ändern-

oder durch die Gegend schlendern.

*

An Silvester bräuchten wir eigentlich keine Sterne,

den das Feuerwerk und die Knaller leuchten aus der Ferne.

Es ist ein wunderschönes Farbenspiel,

auch wenn es manchmal ist zuviel.

Ich find den Brauch ganz schön,

dem neuen Jahr mit Schwung und Krach

entgegenzugehn.

*

In Gedanken werden werden alle

schlechten und traurigen Gedanken,

und alle mentalen Schranken,

in die Knaller und Raketen gesteckt

und dann mit in die Luft geschickt.

*

So kannst du frei und neu beginnen,

und mit allen deinen Sinnen

das neue Jahr begrüßen.

Laß es dir nicht vermiesen.

*

Drum euch allen einen guten Rutsch

ins neue Jahr und alles Liebe.

verfasser unbekannt

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Neu Jahr
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 17:43

Ein Neues Jahr, tritt froh hinein

mit aller Welt in Frieden!

Vergiß, wieviel der Plag und Pein

das alte Jahr beschieden.

Du lebst, sei dankbar, froh und klug

und wenn drei bösen Tagen

ein guter folgt, sei stark genug

sie alle vier zu tragen.

*

Vertrau auf Gott und eigene Kraft

und nicht auf fremde Mächte,

wer jeden Tag das Rechte schafft,

der schafft im Jahr das Rechte.

Es frommt nicht, daß du zagst und klagst:

Wenn rückwärts ohne Reue

ins alte Jahr du blicken magst,

so sieh`mit Mut ins neue.

*

Das neue Jahr, es gibt und nimmt,

drum leg in dessen Hände,

der Welten Ziel und Zeit bestimmt,

den Anfang und das Ende.

Trag du mit Freuden deine Last

und laß dich`s nicht verdrießen:

Wenn du mit Gott begonnen hast,

kannst du mit Gott beschließen.

verfasser unbekannt

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New Year
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 17:42

 

.

Tausend Sterne sind ein Dorn in stiller,

weltenweiter Nacht!

 Ein Licht blüht auf im Kerzenschein,

 das uns umfängt und glücklich macht.

All diesesSchweigen macht uns froh,

ein Leuchten durch die Herzen geht.

 Und silbernd schwingt der hohe Dom,

 vom Hauch der Weihnacht still umweht.

Alles Dunkel sinkt hinweg,

 wir haben unser Licht entfacht.

Es leuchtet uns zum neuen Jahr, in tiefer,

sternverklärter Nacht.

x

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Neu Jahr
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 17:42

 

 
.
 
Leuchtkörper erhellten die Nacht,
sie glitzerten in fröhlicher Farbenpracht,
wollten feiern ein neues Jahr.
Das noch so frisch und jung war.
Januar schreiben wir jetzt,
den alten Dezember haben wir versetzt.
2007 ich grüße dich sehr,
mag dich genießen 360 Tage und mehr.
Gesundheit und gute Wünsche an dich und andere Leute
für 12 Monate und natürlich auch heute.
verfasser unbekannt
.

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Zum Jahreswechsel
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 17:36

 

 

Zum Jahreswechsel

Glaube oder auch Aberglaube!?

Zum Jahreswechsel scheinen wir eine abergläubische Seite in uns zu entdecken, die nicht mehr so richtig in unsere Zeit passen will. Trotzdem hoffen die Menschen bei der Verabschiedung des alten Jahres und der Begrüßung des neuen seit jeher, mit Glückwünschen, Glücksbringern und Orakeln die Zukunft beeinflussen zu können.


Angefangen mit dem Schießen und Knallen gegen Geister

Das Schießen, Knallen und Lärmen am Jahresende ist in seiner Bedeutung einfach zu erklären: der Lärm sollte die bösen Geister vertreiben, die die Menschen im neuen Jahr bedrohen und schädigen könnten. Dieser Aberglaube geht bis in früheste Urzeiten zurück. Und er findet heute noch seine Fortsetzung, nicht nur in abgelegenen (Ur)-Wäldern Afrikas, wo die Eingeborenen ebenfalls versuchen, der bösen Geister durch Lärm und Tam-Tam Herr zu werden.

Seit langer Zeit wünscht man sich "Prosit Neujahr!" und einen "Guten Rutsch!". Das Wort "prosit" ist lateinisch und bedeutet
"es möge gelingen".

Als Glückssymbole gelten je nach Kulturkreis und Traditionen unterschiedliche Dinge, die meistens nicht alltäglich sind Neben dem alljährlichen Fassen guter Vorsätze ist es uns auch heute noch ein Bedürfnis, an diesem Tag mehr über die eigene Zukunft wissen zu wollen.

Blei- oder Wachsgießen gehört in vielen Ländern zu den beliebtesten Orakelbräuchen: Aus den entstandenen Figuren soll man die Zukunft ablesen können.

In der Silvester-Nacht
wird das Blei zum Schmelzen gebracht.
Es wird gekippt in Wasser, kalt und klar;
rate, was stellen die Figuren dar?
Schau sie an, so wie sie sind;
rätst die Gestalt du nicht geschwind.
Halt sie hinters Licht,
das Schattenbild dir mehr verspricht.
Kommt es dir nicht in den Sinn,
schau auf dieses Büchlein hin.
Es sagt dir frank und frei,
so allerlei...!

Ähren bedeuten: Deine Wünsche werden erfüllt
Apfel: Dein Vertrauen wird missbraucht
Baum: Wachstum Deiner Fähigkeiten
Blumen: Neue Freundschaften entwickeln sich /

Die Freude ist auf deiner Seite.
Käfer: Du bist bescheiden.
Klee: Zufriedenheit und Glück.
Palme: Du tätigst eine weite Reise.
Schmetterling: Dein Glück ist unbeständig.
Vogel: Das Hoffen hat sich gelohnt.
Weinstock: Ist da ein Baby im Anmarsch?
Zaun: Kläre du ein Missverständnis

Auch das willkürliche Aufschlagen der Bibel ist vielerorts beliebt. .

Genaueres über die Zukunft kann man auch beim Pendeln erfahren. Dreht sich das Pendel auf eine gestellte Frage hin im Uhrzeigersinn, so lautet die Antwort "Ja", dreht es sich in entgegen gesetzter Richtung, so lautet die Antwort "Nein", schwingt es nur hin und her, so ist die Antwort ungewiss.
Wer Auskunft über das Wetter im neuen Jahr haben will, befragt das Zwiebelorakel. In zwölf Zwiebelschalen, die für die zwölf Monate stehen, wird Salz gestreut.


Wie es mit der Liebe im neuen Jahr bestellt ist, kann man herausfinden, indem man einen Schuh rückwärts über die Schulter wirft. Zeigt die Schuhspitze zur Tür, so steht eine glückliche Beziehung ins Haus.

Mit abergläubischen Vorstellungen sind auch manche kulinarischen Bräuche verbunden. So wurden früher bewusst Reste von Silvesterspeisen bis zum Neujahrsmorgen auf dem Tisch stehengelassen. Sie waren ein Zeichen für Überfluss und Reichtum, die einem das neue Jahr bringen sollte. Speziell Linsensuppe und Erbsensuppe galten einst als Symbol für Reichtum und Segen.

Und wem das Silvester-Orakel nichts Gutes verheißt, der hat die Möglichkeit, an seinem Schicksal noch ein wenig zu drehen. Eine einzige Drehung um die eigene Achse kann bewirken, dass sich ein böses Vorzeichen in ein gutes verwandelt.

Als besondere Glückssymbole gelten in Deutschland


Glückspfennig


Der Glückspfennig ist ein Symbol für Reichtum. Der Glückspfennig wird oftmals als kleinere Ausgabe des goldenen Tauftalers oder des Weihgroschens angesehen, der in früheren Jahrhunderten – in der Hoffnung Hexen zu vertreiben – an die Stalltür genagelt oder stets mitgeführt wurde.
Taler und Pfennige sind eine alte Währung, die heute nicht mehr benutzt werden. Gemäß der alten Volksweisheit "Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert", haben die Glückspfennige ihre Glück bringende Bedeutung bis in die Gegenwart retten können - auch wenn es jetzt an ihrer Stelle Cent gibt. Der Glückspfennig in der Geldbörse soll dafür sorgen, dass das ganze Jahr über genügend Geld vorhanden ist.

Auch das vierblättrige Kleeblatt galt schon vor Jahrhunderten als Glückssymbol dem auch noch zusätzlich Zauberkräfte zugeschrieben wurden. Wenn es aber seine Wirkung voll entfalten sollte, durfte es nicht mit der Hand, sondern musste mit den Zähnen aus den Blumentöpfchen mit Kleeblättern gepflückt werden.

Legte man das Kleeblatt heimlich in den Schuh einer Person, die man gewinnen wollte, dann musste diese, ob sie wollte oder nicht, immer wieder zu uns kommen. In den Rocksaum einer Ehefrau genäht, brachte es angeblich Kindersegen, einem jungen Mädchen in den Ärmel geheftet, verschaffte es Glück in der Liebe, in die Seiten eines Lehrbuches gelegt, erweckte es sogar Geistesgaben.

Die Frage, warum dem Kleeblatt derartige Kräfte zugemessen wurden, wird in christlichen Begründungen mit der Kreuzesform des Kleeblattes erklärt. Allerdings findet man das Kleeblatt auch schon in der vorchristlichen Ornamentik als Symbol.

Die Laubblätter der Klee-Arten setzen sich üblicherweise aus drei Blättchen zusammen. Ein vierblättriges Kleeblatt gilt als Glückssymbol. Die Chance, ein solches zu finden, liegen bei 1/100%. Noch viel seltener sind Kleeblätter mit mehr bzw. weniger Blättchen. Der Schweizer Kleeblatt-Sammler Ramon Mayer besaß 1027 Kleeblätter, worunter 1 einblättriges, 5 zweiblättrige, 869 vierblättrige, 147 fünfblättrige, 4 sechsblättrige und ein siebenblättriges waren.

1975 fand ein Amerikaner ein zehnblättriges Kleeblatt. Zwei Amerikaner fanden einst ein vierzehnblättriges Kleeblatt, was Rekord ist. Dies wurde weltweit nur zweimal beobachtet.

Das Kleeblatt ist das Symbol der WAGGGS (Weltpfadfinderinnenorganisation).



Ein Hufeisen ist ein U-förmig gebogenes und mit Nagellöchern versehenes Eisen, das Pferden zum Schutz der Hufe an diesen durch Aufnageln befestigt wird. Ein gefundenes Hufeisen gilt als Glücksbringer, wenn es mit der Öffnung nach oben aufgehängt wird (sonst fällt das Glück heraus).


Das Hufeisen als Glückssymbol geht bis auf die Zeit zurück, in der die Pferdehufe erstmals mit Hufeisen versehen wurden. Wurde ein Hufeisen irgendwo gefunden, nahm der Aberglaube an, es sei von einem Pferd des Wilden Heeres, das in Sturmnächten durch die Lüfte brauste, verloren worden und bringe deshalb seinem Finder Glück. Merkwürdigerweise galt aber das Hufeisen auch in den nicht germanischen Ländern als Glückssymbol. Allerorts sollte es gegen Unfälle, Feuersbrünste, Wetterschlag und Krankheiten schützen. Es sollte sogar Mondsüchtige heilen, wenn man ein Hufeisen über das Bett nagelte.

Obwohl viele Historiker glauben, Hufeisen seien eine Erfindung des frühen Mittelalters, so sind doch einige in der Nähe von Neupotz in Deutschland in einem Fluss gefunden worden als Teil einer Beute aus einer römischen Villa. Sie werden auf 294 n. Chr. datiert.

 

 

Der Kaminfeger als Glückssymbol ist jüngeren Datums

Der Ursprung dürfte darin zu suchen sein, dass der Kaminfeger in einsamen Bauerngehöften oft buchstäblich heiß herbeigesehnt wurde, wenn der Kamin nicht mehr recht ziehen wollte oder gar verstopft war , denn dann konnte das Essen nicht mehr zubereitet werden und es wurde kalt im Haus. Ein gut brennendes Herdfeuer war früher lebenswichtig für die bäuerliche Familie. Ferner brachte die Reinigung des Schornsteins den Vorteil, dass sich der angestaute Ruß nicht so schnell entzündete und es zum Häuserbrand kam.

Und der Besen, das Arbeitsgerät des Kaminfegers, war ja zudem ein Requisit der Hexen, die ohnehin an der Jahreswende an den Kreuzwegen auf einsame Wanderer lauerten, um sie zu behexen. Besonders Abergläubige brachen vom Besen des Kaminfegers drei kleine Ruten ab und bewahrten sie auf, weil sie Glück bringen sollten. Dasselbe galt für den Ruß, der an den Kleidern haftete.

Heute bringt es auch Glück, sich an einem Schornsteinfeger zu reiben oder den goldenen Knopf (ersatzweise die Jacke) zu berühren.


Der Fliegenpilz eine genaue Ableitung dieses sehr beliebten Symbols ist nicht bekannt, Er kommt weder selten vor, noch gilt er als kostbar. Vor allem aber ist er giftig und hat eine tödliche Wirkung. Bei den Germanen galt der Fliegenpilz jedoch als heilig. Möglicherweise hat seine Funktion als Glücksbringer ihren Ursprung in der Tatsache, dass er als Rauschmittel verwendet werden kann.



Da hast du aber Schwein gehabt.

Schon sprichwörtlich ist das Glücksschwein als Glückssymbol. Glücksschweine gibt es aus Holz oder Porzellan, als Marzipanschweine oder in anderer Form. Das Schwein hatte schon in einigen antiken Kulturen wie z. B. im alten Ägypten oder Syrien eine besondere Bedeutung. Es galt als heilig und wurde den Göttern geopfert.

Die Kelten verbanden mit dem Schwein das Jenseits. Daher dienten Schweine bei religiösen Feierlichkeiten als Speise. Von jeher galten zumindest in Europa Schweine als wichtige Fleisch- und Fettlieferanten. Ein Schwein zu haben bedeutete in früherer Zeit, in der ein üppiges Essen nicht zum Alltag gehörte, gut versorgt zu sein.

Wohl auf diesem Hintergrund entstand die Redewendung "Schwein haben" im Sinne von
"Glück haben".

Die Wurzeln von Glücksschwein oder Neujahrsschwein könnten aber auch in einem alten Kartenspiel zu finden sein, bei dem das As ein Schwein war.




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Neu Jahr
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 16:44

 

 
 
Schon wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu,
wir erlebten des Tages Hektik,
aber auch die angenehme Ruh.
Schon wieder hüllt sich die Erde in ihr Winterkleid,
der Anblick unser Herz erfreut.
Die Zeit eilt viel schneller davon als vor Jahren,
als wir noch glückliche Kinder waren.
Damals ging sie gemächlich Schritt für Schritt,
langsam wurden wir erwachsen und fühlten uns glücklich damit.
Manchmal dehnte sich der Lebensweg endlos durch das Jahr,
bis wieder der letzte Tage erreicht war.
Jetzt eilt die Zeit in riesen Schritten davon,
wir bangen und hoffen - das tägliche Erwachen ist der Lohn.
So sehen wir mit Zwiespalt dem neuen Jahr entgegen
und hoffen auf Gottes Segen.
Wir wünschen uns weniger Leid,
dafür mehr Freud.
Die Menschen mögen sich verstehen
und gemeinsam voller Hoffnung in die Zukunft sehen.
verfasser unbekannt

.

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Mein Neujahrsgeschenk
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 16:41

 

 ext. Bild

 
Mein Neujahrsgeschenk
 
Ich schenke dir zum neuen Jahr
ne Wundertüte ist doch klar
Hoffend dass sie bis zum Ende
dir lauter schöne Dinge schenke
 
So schenke dir der Januar
genau so wie der Februar
wie auch der Frühlingsbote März
Glücksgefühl und frohes Herz
 
Zaubern soll April und Mai
die schönste Frühlingszeit herbei.
Auch Juni, Juli und August
schenkt Sommer dir mit Reiselust
 
September und Oktoberzeit
schenkt Farben und Besinnlichkeit
so läßt der November sich ertragen
froh kannst du im Dezember sagen
in Rückschau auf das ganze Jahr:
"Hab Dank, weil alles wunderbar!"
 
Celine Rosenkind
alle Rechte vorbehalten
.

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Ein ganzes Jahr
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 16:40

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Ein ganzes Jahr
Jeder Tag hat 24 Stunden,
das sind1440 Minuten,
das sind 86400 Sekunden.
Verschwende keine Sekunde,
denn jede zählt in deinem Leben!
.
Für jeden Tag sollst Du Gott danken,
nie weis man was der Tag alles bringt,
es könnte auch dein letzter sein!
Lege alle deine Zeit in Gottes Hand,
er weiss was gut ist für dich.
.
Achte auf deine Worte, die du sagst,
sie können grossen Schaden anrichten.
Was ist dann mit deinem Gewissen?
Sag alles mit Liebe, auch wenn Du zornig bist,
dafür hast du Frieden mit dir.
.
Ja es ist nicht immer leicht, still zu bleiben,
aber Gott hilft Dir dabei,
du musst ihn nur darum bitten.
So ist für dich alles leichter,
und du darfst froh und glücklich sein.
.
( Ida Müller )

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Neu Jahr
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 16:39

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Komm her, meine Liebe, komm her zu mir,

wir treten gemeinsam ans Fenster!

Wir schauen hinaus und wir öffnen die Tür,

das vertreibt auch die schlimmsten Gespenster.

*

Über das Wasser und über den Fluß

dringen verwobene Klänge herein.

Sie klingen so schön, daß man zuhören muß,

ganz wunderbar fröhlich und fein.

*

Es schweben die Töne in schwingender Luft

und formen aus Klang ein Gedicht.

Ein Trommelschlag dröhnt wie aus finsterer Gruft,

zeugt Wellen aus zitterndem Licht.

*

Am Ufer des Flußes, auf grünendem Gras

mit scheppernden Schlägen entsteht

eine glitzernde Welt wie aus Silber und Glas,

während das Licht einer Orgel verweht.

*

Das Jahr schreitet hurtig zu neuer Aktion,

macht, daß die Bühne belebt.

Das Publikum wartet seit längerem schon,

daß der Vorhang sich bald wieder hebt.

*

Wir sind guten Mutes, wir blicken voraus,

wir spielen sogar wieder mit.

Das Stück ist, ich glaube, noch lange nicht aus.

Alleine für uns klingt ein Lied.

Hans Jürgen Kaiser

ext. Bild

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Das neue Jahr
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 16:29

Das neue Jahr nimmt seinen Lauf.
Die junge Sonne steigt herauf.
Bald schmilzt der Schnee, bald taut das Eis.
Bald schwillt die Knospe schon am Reis.
Bald werden die Wiesen voll Blumen sein,
die Äcker voll Korn, die Hügel voll Wein.
Volksgut

 

 

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Neu Jahr
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 16:27

Ein paar Gedanken zum neuen Jahr!

Wofür wir dankbar sein sollten, es aber oft nicht einmal registrieren:

*

Den Partner, der dir jede Nacht die Decke wegzieht,

weil es bedeutet,

daß er mit keinem anderen unterwegs ist.

Das Kind das nicht sein Zimmer aufräumt und lieber fern sieht,

weil es bedeutet,

daß es zu Hause ist und nicht auf der Straße.

Die Steuern, die ich zahlen muß,

 weil es bedeutet,

daß ich Beschäftigung habe.

Die riesige Unordnung, die ich nach einer gefeierten Party aufräumen muß,

weil es bedeutet,

daß ich von Freunden umgeben war.

Die Kleidung, die einmal zu eng geworden ist,

 weil es bedeutet,

daß ich genung zu essen habe.

Den Schatten, der mich bei meiner Arbeit "verfolgt",

weil es bedeutet,

daß ich mich im Sonnenschein befinde.

Den Teppich, den ich saugen muß und die Fenster, die geputzt werden müßen,

weil es bedeutet,

daß ich ein Zuhause habe.

Die vielen Beschwerden, die ich über die Regierung höre,

weil es bedeutet,

daß wir die Redefreiheit haben.

Die Straßenbeleuchtung, die so endlos weit von meinem Parkplatz weg ist,

weil es bedeutet,

daß ich laufen kann und ein Beförderungsmittel besitze.

Die hohe Heizkostenrechnung,

weil es bedeutet,

daß ich es warm habe.

Die Frau hinter mir in der Kirche, die so falsch singt,

weil es bedeutet,

daß ich hören kann.

Den Wäscheberg zum Waschen und Bügeln,

weil es bedeutet,

daß ich Kleider besitze.

Die schmerzenden Muskeln am Ende eines harten Arbeitstages,

weil es bedeutet,

daß es mir möglich ist, hart zu arbeiten.

Den Wecker, der mich morgens unsanft aus meinen Träumen reißt,

weil es bedeutet,

daß ich am Leben bin.

Und solltest du glauben, dein Leben wäre "beschissen",

dann lies dies nochmal!

verfasser unbekannt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Zum neuen Jahr
Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 16:24

 

                                       

 
.
    
Am Ende eines Jahres...
sollte man nie ein unfreundliches
Gesicht machen,
weil man immer sagen kann,
entweder:
"Gottlob, ich habe es genoßen,
oder Gottlob ich hab`
es überstanden!"
Und wer beides sagen kann,
hat ja gar ein doppeltes
"Gottlob" zu sagen.
Johann Peter Hebel
Gedanken zum Jahresende
 
ZU WENIG - ZU VIEL
 
Ich möchte diesem Phänomen entrücken,
weil dieses mich erdrückt.
 
Bin nicht der Welt entrückt,
doch ist es mein Bestreben,
viel Ruhe zu erleben.
 
Sie kann mir mehr noch geben,
als Freude, die mich drängt
und alles mir beengt,
was könnte sein -
noch frei!
 
Es ist nicht einerlei,
wo man sein Freud`mag finden.
 
So schweigt manch lieb`Verbinden,
das nicht mehr bringt Genuß
und mehr noch an Verdruß.
 
Es ist ein einst Geschehen,
wenn Mensch
von Mensch sich trennt.
 
Das Licht der Liebe brennt
auch weiter noch im Schweigen.
 
Die Freud`- die Liebe ruhen tief,
so tief auf Meeres Grund.
Bleibt mir die Seel`gesund,
ist Segen auch erhalten,
mag gut der Tag mir walten.
 
So laß ich alles sein,
was nicht mehr änderbar
und laße los, was Lieb`
was Freud und Last mir war.
Marianne Reepen
.
 
 
Zum neuen Jahr
Wie heimlicher Weise
Ein Engelein leise
Mit rosigen Füßen
Die Erde betritt,
So nahte der Morgen.
Jauchzt ihm, ihr Frommen,
Ein heiliges Willkommen.
Ein heiliges Willkommen!
Herz, jauchze du mit!
In ihm sei`s begonnen,
Der Mond und Sonnen
An blauen Gezeiten
Des Himmels bewegt.
Du Vater, du rate!
Lenke du und wende!
Herr, dir in die Hände
Sei Anfang und Ende,
Sei alles gelegt
verfasser unbekannt
 
 
Mancher kann`s wohl
kaum erwarten,
um Abschied zu nehmen
von dem Jahr, dem alten.
*
Für Viele war`s wohl
mehr schlecht als recht...
darüber ich doch auch
mal grübeln möcht`!
*
Ob schlecht oder recht,
böse oder gut...
ob schwarz oder weiß...
jede Seite das ihr
aufgegebene nur tut.
*
Egal wie dieses Jahr
für dich oder mich
wird enden...
ich laße es in Gedanken
doch dabei bewenden,
daß nichts Gutes ohne dem
Schlechten wäre geschehen,
daß ich zwar erst durch
den Schatten dann auch
in das Licht konnte gehen.
*
Daß jeder Moment hat
eine Überraschung parat,
daß links und rechts,
oben und unten hat seine Regel,
daß ich mich durch weiß oder
schwarz, bunt oder uni,
heiß oder kalt kann bewegen.
*
Und darum hat das alte Jahr
bis zur letzten Sekunde für
mich seinen Sinn... und
sowieso Gottes Segen!
*
Darum nutzt die Zeit
des alten Jahres noch,
welche nunmehr geblieben...
denn - es wird nicht von
Jahr und Jahr -
sondern von Moment zu Moment
an deinem Lebensbuch geschrieben!
verfasser unbekannt
 
 

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